Um 07:30 läutet das Handy, wir stehen aber
erst um 8 Uhr auf. Ich bereite unser Frühstück
zu, während Michi im Bad ist.
Anschließend packe ich unsere Rucksäcke.
Klickt auf
die Fotos zum Vergrößern.
| Um
09:50 fahren wir vom Hotel weg. |
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Zunächst wollen wir in den Polipoli SP. Es
sieht so aus, als sei der Mamane Trail nicht gesperrt,
aber auf der DLNR-Website gibt es einen Hinweis,
dass der Upper Waiakoa Trail gesperrt sei.
Bei der Pu’unene Zuckerfabrik biegen wir
rechts ab. Die Fabrik ist immer noch in Betrieb.
Um 10:20 zweigen wir nach Pukalani Town ab. Das
Pukalani Terrace Center ist nach wie vor geöffnet,
es stehen viele Autos am Parkplatz.
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Hinter Pukalani
geht es wieder auf den Kula Hwy. (= 37), in
der Folge Richtung Haleakala (= 377) und kurz
darauf ist rechts die Abzweigung zur Waipoli
Rd. |
| Die
schmale Straße ist in einem deutlich
schlechteren Zustand, was sich aber im weiteren
Verlauf bessert. |
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Um 11 Uhr erreichen
wir das Ende des Asphalts. Dahinter beginnt
die Naturpiste. Ich stelle den Tripodometer
auf Null. |
Die Piste ist staubtrocken und in einem mäßigen
Zustand.
| Schon
bald steht rechts ein braunes Wanderschild
mit der Aufschrift „Waiohuli Trail 2,6,
Redwood 4,0 und Polipoli 7 Meilen“. |
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Nach 1,1 Meile
nach Beginn des Tripodometers stellen wir
das Auto ab. Die Piste sieht vielleicht aus! |
Wir
schnüren unsere Wanderschuhe und starten
um 11:35 Richtung Waiohuli Trail.  |
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Es dauert nicht lang und ich entdecke „meine“
Wild Plums!
Sie sind aber großteils noch grün, doch
einige, die schon etwas reifer sind, pflücke
und genieße ich, Michi ebenso.
| Links
steht ein Wassersammler, den man bei diesen
tief liegenden Wolken nur mehr schemenhaft
sieht. |
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Um 12:20 stehen
wir am Trailhead des Waiohuli
Trails. Schräg gegenüber führt
er nach unten, diesen Teil des Trails liefen
wir jedoch noch nie. Wir entscheiden uns,
links zu laufen, das ist der andere Teil des
Waiohuli Trails. |
30 Minuten später sind wir bei der Kreuzung
mit dem Mamane
Trail. Zum Skyline Trail sind es noch 1,2 Meilen.
Nach links ist der Waiakoa Trail gesperrt.
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Zur Rechten ist der namenlose
Krater. |
| Wettermäßig
sieht es gar nicht gut aus, typisch Polipoli
SP. Wir überlegen nur kurz, ob wir weitergehen
oder umkehren sollen und entscheiden uns fürs
Umkehren. |
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Dass diese Entscheidung richtig
war, zeigt sich kurz darauf, denn es beginnt
zu regnen Am
weiteren Weg gönnen wir uns Vitamine in
Form von ’Akala. |
Im Auto angekommen, verspeisen wir unser Mitgebrachtes
und treten um 14:50 die Rückfahrt an.
Nach 40 Minuten sind
wir bei Grandma’s
Coffee House in Keokea. Wir genehmigen uns
einen doppelten Espresso sowie einen Capucchino
und fahren um 16 Uhr weiter. |
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Wir möchten nach Pulehu und dort die Pulehu
Rd. fahren. Am Weg kommen wir an einer tiefen Schlucht
und zwei Hügeln vorbei. Es ist ein Landfill,
die Hügel sind offenbar zugedeckte Müllhügel.
Maui Eco Systems nennt es sich und es duftet entsprechend.
Es ist ein schwerer hoher Zaun montiert, der Plastiksäcke
auffängt, einige fliegen trotzdem über
den Zaun und landen im Zuckerrohrfeld.
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Wir kommen zu
einer Kreuzung „road closed ahead“,
geradeaus geht es nicht weiter, wir fahren
links und kommen auf die Hansen Rd. Und schon
wir auf dem Mokulele Hwy. und zweigen Richtung
Kihei ab. |
Um 17:25 stellen wir das Auto am Hotelparkplatz
ab.
Im Zimmer angekommen, starte ich das Netbook, um
die Satellitenkarte aufzurufen. Es sieht gut aus
und wir beschließen, morgen den Halemau’u
Trail zu laufen. Das hat den Vorteil, dass wir
kein zweites Auto brauchen.
Ich bereite unser Abendessen zu, das wir uns schmecken
lasse. Michi isst noch ein Stück von der Canary
Melon.
Um 22 Uhr beginnen wir mit dem Matratzenhorchdienst.
Kurz steht Michi noch einmal auf, da er die Balkontür
öffnen will. Im Dunklen löst er die Verriegelung
der Balkontür und plötzlich, mit einem
lauten Brummton, ohne dass er die Tür verschoben
hat, beginnt etwas zu summen. Die Balkontür
vibriert sogar, gerade so, als ob ein Tier eingezwickt
worden wäre. Wir warten einen Moment, Michi
rüttelt an der Tür, das Geräusch
verändert sich nicht. Wir drehen das Licht
auf, aber wir können nichts erkennen. Was ist
es? Eine Hummel, eine Hornisse, eine Fledermaus?
Michi hält von innen ein Handtuch gegen die
Tür, ich öffne die Tür ein winziges
Stück und das Geräusch ist komplett weg.
Keine Ahnung, was das gewesen ist. Für diese
Lautstärke ist eigentlich eine Biene oder auch
eine Hornisse zu klein.
Sleep well 
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