Lage:

Der Waiohuli Trail befindet sich im Polipoli State Park im Zentrum von Maui.

Von Kahului fährt man den Hwy. 37 Richtung Süden. Im unscheinbaren Ort "Kaonoulu" ist ein kleines Schild mit der Aufschrift "Haleakala" zu sehen, hier zweigt man linkerhand (nordostwärts) in die Kekaulike Ave. ein. Nach weiteren 0,4 Meilen biegt man rechterhand (südostwärts) in die Waipoli Rd. ein.


Achtung Die Fortsetzung der Waipoli Rd., Polipoli Access Rd. genannt, ist nicht asphaltiert Ab dem Zeitpunkt, an dem der Asphalt aufhört, besteht Allradpflicht. Außerdem verliert man den Versicherungsschutz.

Nach insgessamt 7,7 gefahrenen Meilen ab der Abzweigung von der Kekaulike Rd. ist linkerhand der ausgeschilderte Waiohuli Trailhead. Es gibt keine Parkplätze in dem Sinn, daher das Auto ganz am Rand der Piste abstellen.

Trailhead:

Polipoli State Park, 7,7 Meilen nach der Abzweigung von der Kekaulike Rd.

Länge: 1,4 Meilen (in & out)
Dauer: 1,5 Stunden

Link zu dieser Karte, zusätzlich mit Höhenprofil

Die Karten wurde mit der Topo Map von DeLorme erstellt.

GPS-FILE ZUM DOWNLOAD
(beinhaltet auch im Anschluss den Mamane Trail)

Beschreibung und Bilder:

Ein wichtiger Hinweis: Der Waiohuli Trail wird auch von Mountainbikern benutzt, also immer die Ohren offenhalten und rechtzeitig zur Seite gehen.

Der Trail führt auf normalem Waldboden und ist gut zu gehen. Er ist nicht markiert, aber selbsterklärend.

Klickt auf die Fotos, sie vergrößern sich.

Auf diesem Trail sieht man die Schäden der letzten Stürme.

Nach einiger Zeit ist die Kreuzung erreicht, an der der Mamane Trail geradeaus weiter geht.
Rechts hinten Büschen und einem großen Stein versteckt ist eine eingebrochene Lava Tube.

Nachfolgende Fotos sind ein paar Jahre alt. Im Vergleich zu den neuen vom Juni 2019 ist die eingebrochene Lava Tube viel mehr zugewachsen.

Der vorsichtig geschätzte Durchmesser beträgt ca. 8 m.

Früher konnte man das hier sehen.

In der rechten Lavatube geht es steil bergab und zwar in diesem in Bildmitte befindlichen fast unscheinbaren schwarzen Fleck, also dem Loch.

 

Ebenfalls früher:

Beim linken Teil hat jemand eine Steinmauer aufgebaut, die vor Wind und Regen schützen soll. Innen ist es völlig eben, es wächst ein wenig Gras, heraußen liegen Glasscherben. Innen könnte man zur Not übernachten.

Festes Schuhwerk, Sonnenschutz (-creme, -kappe), Regenschutz sowie Trinkwasser sind nötig. Auch die Mitnahme einer Jacke ist empfehlenswert, da es bei Wetterumschwüngen kalt werden kann.