Donnerstag, 18. 6. 2015

Um 7:20 läutet der Wecker, bald darauf stehen wir auf. Wettermäßig sieht es gar nicht übel aus

Klickt auf die Fotos, sie vergrößern sich.

Wie immer frühstücken wir gemütlich und verlassen um 9:20 unser Cottage.

Für die Hana Road ist es schon zu spät, daher knöpfen wir uns die Umrundung der West Maui Mountains vor. Vom ersten Aussichtspunkt haben wir einen sehr schönen Blick auf den Haleakala, dessen Gipfel nahezu wolkenfrei ist. Nur unterhalb hat er ein Wolkenkränzchen.

Auf dem Kahekili Hwy. (= 340) fahren wir das kurze Stück bis zum Waihe'e Ridge Trailhead hinauf. In meinem Forum wurde vor einiger Zeit geschrieben, dass man nicht mehr zum Kukuipuka Hei'au laufen kann, weil das kleine Holztor abgesperrt ist. Tatsächlich! Warum wurde das getan?

Wir stoppen bei Curley's Fruitstand. Eine junge Dame ist anwesend. Auf Nachfrage, wie es Curley geht sagt sie, dass er 2012 verstorben ist.

Wettermäßig haben wir immer noch großes Glück.

Horst montiert seine GoPro auf der Motorhaube des Jeeps und nun fahren wir hochmodern weiter.

Zahlreiche Kühe weiden auf der saftigen Wiese.

Wir fotografieren den Pu'u Ko'ae, besser unter dem Namen Kahakoloa Head bekannt.

Kurz nach dem Weiterfahren haben wir eine fantastische Sicht auf Old Kahakuloa Village.


Die beiden Herren kann ich nicht davon überzeugen, dass sie sich bei Julia's Stand ein Banana Bread kaufen. Na gut, dann fahren wir halt weiter.

Als nächstes stoppen wir bei Ululani's, die beiden Herren kaufen sich Eis und lassen sich auf der rosarot gestrichenen Picknickbank nieder.

Später kommen uns zahlreiche Autos entgegen. Horst nützt jede sich bietende Gelegenheit – und derer gibt es genug – um aus dem Auto zu springen und Filmaufnahmen zu drehen.

Und ich springe auch immer wieder aus dem Auto, um zu fotografieren, ich kann's nicht lassen!



Da wir schon ewig keinen Stopp mehr eingelegt haben, holen wir das beim Bell Stone nach.

An einem weiteren Aussichtspunkt, derer es hier zur Genüge gibt, wird auch ein Filmpäuschen eingelegt.

 

Auf diesem steht etwas unterhalb eine Liege und Horst macht es sich für kurze Zeit gemütlich

Beim Ohai Trail legen wir nur einen kurzen Stopp ein, wo wir vom Papanalahoa Point eine schöne Sicht auf die Poelua Bay haben.

Beim Nakalele Blowhole folgt der nächste Halt, wo Horst schon wieder einen seiner Späßchen macht. Ein Verkaufs"zelt" steht hier, der Verkäufer von der vielen Arbeit sichtlich müde.

Horst verschwindet über die Klippen und ward nicht mehr gesehen. Ich folge ihm nur kurz, aber mir ist es zu geröllig, sodass ich wieder zum Auto gehe, wo Michi und ich unser Mitgebrachtes verspeisen

 

Nach einiger Zeit kehrt Horst wieder zurück, füllt seinen Flüssigkeitsverlust auf und wir fahren weiter.

Zwischen MM 32 und 31 (eher beim 31er) ist auf der Meer zugewandten Seite ein richtiger Urwald. Dieser ist sehenswert.

Im Napili SC haben die beiden Herren Lust auf Kaffee

Knapp vor dem MM 30 zweigen wir in die Office Rd. ein (wenn man den MM 30 sieht, ist man schon zu weit gefahren).

Wir fahren die Office Rd. entlang und stoßen auf eine T-Kreuzung, wir fahren rechts und suchen uns einen Parkplatz.

Nun laufen wir zu Dragoon's Teeth, wo wir – wie könnte es anders sein – wieder ausgiebig filmen und fotografieren.

Und wir sehen auch das Labyrinth, das heilig sein soll.

Noch ehe man beim Labyrinth ist, sind im Meer oftmals Honus, große Meeresschildkröten, zu sehen.

Am Rückweg sehen wir, dass der Himmel über dem Ritz Carlton Hotel dunkelgrau ist.
Für eine offenbar bevorstehende Hochzeit werden schon Regenschirme vorbereitet. Hoffentlich werden sie nicht benötigt.
Die Weiterfahrt nach Kihei wird nur mehr von wenigen Pausen unterbrochen.

Im Foodland kaufen wir ein paar Kleinigkeiten und sind kurz darauf im Cottage.

Wir bereiten unser Abendessen zu, das wir uns schmecken lassen und besprechen, was wir morgen unternehmen könnten.

Es gibt drei Möglichkeiten:

- Road to Hana
- sollte diese verregnet sein, Pi'ilani Hwy.
- Haleakala Kraterdurchwanderung für uns, Horst würde sich in der Zwischenzeit am und im Haleakala Crater herum treiben.

Ausnahmsweise gehen wir nicht allzu spät ins Bett