Lage:

Der Ohai Trail befindet sich im Nordwesten von Maui.

Von Kahului kommend fährt man den Kahekili Hwy.(= 340) in nordwestliche Richtung. Zwischen MM 40 und MM 41 ist auf der dem Meer zugewandten Seite der Trailhead, wo es auch einige Parkplätze gibt.

Von der Westküste von Maui (Lahaina, Ka'anapali etc.) fährt man den Honoapi'ilani Hwy. (= 30) in nördliche Richtung. Dieser geht später in den Kahekili Hwy. über.

Trailhead:

Zwischen MM 40 und MM 41 am Kahekili Hwy.

Länge: 1,2 Meilen (Loop)
Dauer: 45 Minuten

Link zu dieser Karte, zusätzlich mit Höhenprofil

Die Karten wurde mit dem Street Atlas und der Topo Map von DeLorme erstellt.

Beschreibung und Bilder:

Der Ohai Trail ist ein kurzer Trail, bei dem es nur geringfügige Höhenunterschiede gibt.

Den Namen bekam der Trail durch die Ohai-Pflanzen, die endemisch sind und je nach Jahreszeit orangefarben blühen.

Klickt auf die Fotos, sie vergrößern sich.

Zu Beginn ist der Trail auf den ersten wenigen Metern bis zum Aussichtsplatz asphaltiert. Der eigentliche Trail beginnt rechterhand, ehe man zum Aussichtspunkt hinauf geht.
Nach ungefähr einer Gehminute steht man vor diesen beiden Schildern und wählt den rechten Weg (links herum, also im Uhrzeigersinn, ist die Aussicht nicht so schön).
Beidseits wird der Trail von ca. 1 m hohen Pflanzen gesäumt.

Schon nach kurzer Zeit hat man nahezu ständig Sicht auf den Pazifik.

Meist wandern nur wenige Touristen auf dem Trail, der ab und zu auch markiert ist.

Nach etwa der Hälfte des Weges führt der Trail Richtung Meer.
Zwischen den beiden kleinen Hügeln im Hintergrund des Fotos steht eine kleine Bank, die zum Verweilen einlädt.
Doch ehe man dorthin geht, kann man einen wunderschönen Blick auf den Pu'u Ko'ae werfen.

Die Wanderung durch das niedrige Buschland ist wunderschön und jeder, der die Zeit hat, sollte den Trail laufen.

Empfehlenswert ist, für Sonnenschutz zu sorgen und genügend Trinkwasser mitzunehmen. Leichte Wandersandalen sind ausreichend.

Wir haben für den Trail hin/retour 1 Std. 30 Min. benötigt, legten allerdings in dieser Zeit sehr viele Pausen ein, um die Landschaft genießen zu können.