Unser Handy weckt uns um 6:45. Der Regen prasselt
aufs Dach 
Etwas später lassen wir uns das Frühstück
schmecken
Michi ruft M. C., den Vermittler des Hilo Hale an,
die Telefonnummern funktionieren jedoch nicht, VOIP
ist bei unserem Telefon nicht freigeschaltet. Mark
erreicht er dann übers Handy und dieser sagt,
J. wird sich bald bei uns per Telefon melden, was
sie auch macht. Sie ist bereit, sich mit uns zusammen
zu setzen, um einige Minuspunkte am Haus zu besprechen,
das ist doch weitaus besser geeignet, als nur per
Telefon oder gar per Email. Bezüglich eines
Termines wird sie sich melden 
Um 10:10 verlassen wir das Hilo Hale und fahren
Richtung Saddle Rd., wo wir bis zum MM 16 Regen
und Nebel haben.
Beim Pu’u Huluhulu legen wir eine längere
Pause ein und fahren dann zum Mauna Kea Visitor
Center.
Klickt auf
die Fotos zum Vergrößern.
Die Wolken sind dermaßen dicht, dass
wir nicht mal die Ranchgebäude rechts
der Mauna Kea Access Rd. sehen. Doch kurz
darauf ist strahlend blauer Himmel über
uns.
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Bei herrlichstem Sonnenschein
stellen wir um 11:45 das Auto beim Mauna
Kea Visitor Center ab. Wir schlendern ein
wenig durch das Visitor Center, gucken ein
wenig den Film und fahren 30 Minuten später
weiter.
Der Grader könnte sich
langsam wieder mal an die Arbeit machen,
die Piste ist ähnlich einer Waschbrettpiste.
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Kurz darauf parken wir uns uns bei „Parking
2“ ein. Hier steht bereits ein Auto und ich
parke uns, mit etwas Abstand, links davon ein. Ich
öffne die Fahrertür, steht auf einmal
ein junger Mann vor mir und fragt „Angie?“
Das gibt’s ja nicht!!!
D.
mit seinen Kumpels!!!!!
Ich falle fast aus den Socken!!!
Wir unterhalten uns, einem seiner Kumpel geht es
nicht gut, ich gebe ihm ein noch nicht geöffnetes
Diet Coke, dann bessert sich sein Zustand.
| D.
erzählt von der bisherigen Reise, dass
ihm und seinen Freunden Hawai’i sehr
gut gefällt. Es ist so, als würden
wir uns schon ewig kennen. Ok, ein wenig stimmt
das auch, aber heute sehen wir uns zum ersten
Mal. |
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Kurz nach 13 Uhr verabschieden wir uns. D. und
seine Freunde fahren weiter hoch und wir ebenfalls.
Sie möchten zum Lake Wai’au – wir
auch.
15 Minuten später stellen wir nur wenige Meter
nach dem MM 7 unser Auto auf einem geschotterten
Parplatz links unten ab. D.s Auto steht schon hier,
er ist mit seinen Freunden bereits am Trail.
Michi cremt sich gut ein und um 13:30 sind auch
wir startbereit 
Wieder zu Hause, recherchierte ich, worauf der
starke Rückgang des Wasserspiegels begründet
sein könnte und fand bei West Hawai' Today
einen interessanten Artikel, den ihr hier
lesen könnt. In diesem Artikel steht, dass
der Lake Wai'au seit Beginn der Aufzeichnungen noch
nie ausgetrocknet war. Bleibt die Hoffnung, dass
er nicht jetzt austrocknet, mit einem Wasserstand
von 1 (!) Fuß Ende September 2013 (lt. Artikel)
ist er nicht mehr weit vom Austrocknen entfernt.
Um 14:15 treten den Rückweg an, nachdem wir
gelbe und violettfarbene Blümchen fotografiert
haben und sind eine halbe Stunde später wieder
beim Auto.
Wenige Minuten später parken wir uns vor
den Observatorien ein und haben einen herrlichen
Blick.
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Der Mauna Kea höchstpersönlich. |
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Wir suchen uns ein schönes
Plätzchen und verspeisen unser Mitgebrachtes
,
ehe wir die Rückfahrt antreten.
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Ein Blick zum Mauna Loa hinüber:
Etwas oberhalb der Abzweigung zur Keanakolu
Rd. stehen rechts Steinböcke.
Ich steige aus, gehe etwas den kleinen
Hügel hinauf und sehe zahlreiche Steinböcke.
Sie sind sehr scheu.
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Bei der Keanakolu Rd. ist
dichter Nebel.
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| Und
schon fahren wir auf den Pu'u Huluhulu zu. |
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Beim Pu’u Huluhulu ziehen wir uns die lange
Hose und die Schuhe aus fahren um 17:10 nach Hilo
weiter.
Dort tanken wir bei unserer Aloha Tankstelle.
Anschließend fahren wir zum Ponds Restaurant,
wo Michi einen Tisch für den 16. Juli um 18:30
reserviert, er erwähnt auch, dass es sich um
meinen Geburtstag handelt.
Beim KTA kaufen wir Obst und nach dem Kontrollieren
der Preise gehen wir wieder zur Kassa zurück,
da statt des Preises für die Papaya der Preis
für Orangen (deutlich teurer) eingegeben wurde.
Dann geht’s zum Foodland
hinüber, wo wir auch nur Kleinigkeiten brauchen.
Um 18:55 stellen wir das Auto beim Haus ab.
Ich bereite unser Abendessen zu, als Nachspeise
Obst.
Anschließend folgt, wie immer, der technische
Teil.
Morgen steht Volunteering am Programm und wir müssen
wieder früh aufstehen.
Um 23 Uhr gehen wir ins Bett.
Sleep well 
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