Autor Thema: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023  (Gelesen 1356 mal)

Offline GeorgRamona

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4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« am: 03. Juli 2023, 12:33:23 »
Reisebericht Hawaii 2023

Als kleinen Dank für das hilfreiche Forum habe ich einen Reisebericht verfasst. Auf Fotos verzichte ich, dafür gibt es knackige Informationen mit Links, Preisen und Beurteilungen. Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen Urlauber helfen kann.

Reisevorbereitung:
Mitte Januar haben wir uns für 4 Wochen San Francisco/Hawaii entschieden. Die Planung für diesen Urlaub erfolgte dann ziemlich kontinuierlich bis Ende Mai.
Flüge, Hotels, Besichtigungen, Permits vor allem, aber auch Aktivitäten buchen wie Manta-Schwimmen und Surfkurs.
Der Flug nach SF war mit Condor Business-Class gebucht.
Permits buchen, soweit dies schon möglich war, war bis auf Haena State Park easy und schnell erledigt.
HSP Permit hat dann doch zum gewünschten Zeitpunkt geklappt (12.30 Uhr bis 17.30), da wir mit dem Tag flexibel waren und ich täglich punkt 12.00 Uhr am Laptop saß…
ESTA hatten wir 14 Tage vor Reisebeginn erledigt, die Bestätigung erhielten wir innerhalb von 15 Minuten…
Zur Info: Alle Restaurant-Besuche und auch die eine oder andere Aktivität wurden von mir bei Tripadvisor bewertet (Username: bloodflowers01).

Start:
Begonnen hat die Reise am Mittwoch, 31.05.2023 mit der Fahrt zu den Eltern meiner Lebensgefährtin nach Fulda. Dort verbrachten wir einen schönen Abend mit den Eltern und haben unsere Hündin Shelby (Jack Russel, 11 Jahre) zum sitten für die nächsten 4 Wochen abgegeben.
Abends schnell das Check-In mit einer kleinen Überraschung. Boardkarte für meine Lebensgefährtin konnte nicht ausgestellt werden.

Am 01.06. ging es dann um 10.30 Uhr locker Richtung Flughafen, Auto wurde von „Mein Valet“ (https://frankfurt.mein-valet.com) am Gate angenommen.

Flug und Ankunft San Francisco:
Das Boarding hatte etwas Verspätung, wodurch der Flug insgesamt auch ca. 30 Minuten Verspätung hatte.
Die Sitze waren durchaus bequem, das Essen (für Flugzeug-Essen) ok. Das Entertainment hingegen war quasi Schrott. Wenige aktuelle Filme, sehr viel alter Kram, den man kennt.
Dennoch, ein guter Flug, der schnell verging.

Ankunft in SF war auch gut. Als BC-Flieger haben wir den Koffer schnell bekommen, ab zur Grenzkontrolle. Alles war bis dahin im Zeitplan. Die Ernüchterung sollte folgen.
Der Grenzbeamte stellte uns ungewöhnlich viele Fragen. Es ging um meine Partnerin hauptsächlich. Die Frage, ob wir in den USA arbeiten wollen, wurde gefühlte zwanzig Mal gefragt.
Das alles gipfelte dann darin, dass wir zu einer intensiveren Kontrolle in einen Raum geführt wurden. Dieser war voll mit Menschen, ca. 40 Personen. Hier mussten wir dann fast 2 Stunden warten, um wieder die gleichen Fragen gestellt zu bekommen.
Dann durften wir endlich einreisen. Keine Erklärung, was das alles sollte.

Mit Uber ging es dann ins Hotel Emblem (www.viceroyhotelsandresorts/emblem).
Das Hotel war sehr gut, aber auch nicht überragend. Gute Lage, sauber und geräumig. Aber etwas Auffrischung täte gut. Kaffee bekommt man nur im angrenzenden Cafe, dass aber um 16.00 Uhr schließt.

San Francisco:
Für den ersten Tag in SF (02.06.) hatten wir nichts geplant.
Ich hatte ursprünglich geplant meiner Lebensgefährtin einen Heiratsantrag in Hawaii zu machen. In unserem ersten Hotel, wo ich ein sehr teures Dinner am ersten Abend reserviert hatte.
In Absprache mit dem Hotel wollte ich einen besonderen Abend daraus machen (Musiker, Champagner etc.). Die haben sich aber so dämlich und unkooperativ verhalten, dass ich meinen Plan geändert und es auf SF vorgezogen habe.
Ich dachte mir am Baker Beach mit Blick auf die Golden Gate Bridge ist auch nett.
Daher beschloss ich mit ihr zum Baker Beach spazieren zu gehen und ihr dort den Antrag zu machen. Es kam wie es kommen sollte. Angekommen waren wir fix und fertig, es war windig und irgendwie nicht so wie ich es erwartet hatte. Es passte gar nicht. Antrag verschoben auf abends, wo wir in eine coole Cocktail-Bar gehen wollten.

Für den Abend hatten wir im Merchant Roots (www.merchantroots.com) ein sehr intimes Dinner gebucht (nur 8 Personen insgesamt, 14 Gänge) für 500 $ + Getränke. Vorher ging es in die Cocktail-Bar Iris (www.bar-iris.com).
Bei der Bar angekommen war es irgendwie nicht so cool wie erwartet, die Cocktails waren vernichtend schlecht. Abgekürzt: Wieder kein Antrag.
Aber wir hatten doch noch das grandiose Dinner am Abend. Da wird es sicher passen.

Ich kürze es ab. Das Dinner war ein mittleres Desaster. Innerhalb von 2 Stunden wurden 14 Gänge serviert, von denen jedes zweite nicht gut war.
Trotz der intimen Atmosphäre kam keine gute Stimmung auf. Es waren 4 Pärchen. Bei einem Pärchen hat der Mann keinen Teller aufgegessen (auch nicht die, die wir für sehr gut befanden).
Noch beim Schlucken des letzten Bissens vom Dessert kam die Rechnung. Wieder kein Antrag.

Am 03.06. war dann Alcatraz geplant. Nur, wann sollte ich ihr den Antrag machen? Ich hatte es ja schonauf einen spontanen Antrag verschoben. Wir hatten noch vier Wochen vor uns, da würde es schon zum richtigen Zeitpunkt kommen.
Nach Alcatraz hatten wir ein bisschen Hunger und haben uns für Italienisch entschieden, da das italienische Viertel (Little Italy) fußläufig war. Wir hatten dann Vitello Tonnato und Pizza zu Mittag.
In der Nähe war ein Park (Washington Square Park), mit einer Bühne und Live-Musik, auf dem Rasen waren viele Menschen in guter Stimmung. Es gab hier auch Stände mit Essen und Trinken. Da wir nichts mehr geplant hatten, wollten wir uns dort etwas ausruhen und die schöne Atmosphäre genießen. Es stellte sich heraus, dass es das jährliche Fest des italienischen Viertels war (zur Info, ich bin Halb-Italiener).
Die Sonne schien, es war angenehm warm und mit der Musik im Park auf dem Rasen sitzend war es ein sehr schöner Moment. Diesen habe ich dann für meinen Antrag genutzt, den sie freudestrahlend annahm. Darauf haben wir dann mit einem Aperol Spritz angestoßen und noch eine Weile den Moment genossen.
Abends ging es dann zum Sushi essen ins Sushi Sato (https://www.sushisatosf.com), dieses Mal ein perfektes Dinner.
Einmal mehr habe ich gelernt, dass man vieles planen kann, aber dann doch der spontane Moment der perfekte Zeitpunkt sein kann.

Das war nun mein „Intro“. Ab hier werde ich etwas knackiger schreiben, da der Rahmen sonst gesprengt wird.

Am 04.06., dem Geburtstag meiner nun Verlobten, ging es dann um 07.00 Uhr zum Flughafen, um den United Flug nach Big Island zu nehmen (09.10 Uhr). Alles verlief nach Plan.

Big Island:
Am Flughafen Kona wurde uns der Mietwagen (Jeep Allrad, 8 Tage, voll versichert, 790 €) von Enterprise übergeben. Sehr freundlich, schnell und sehr gute Einweisung.
Dann ging es direkt nach Hilo, wo unser erstes Hotel war. Zum Mittag haben wir im Cronies Bar & Grill (www.cronieshawaii.com) einen sehr guten Burger gegessen.
Danach direkt zum Hotel The Inn at Kulaniapia Falls (www.waterfall.net). Um 18.30 Uhr war hier ein sehr intimes Dinner geplant.
Das Hotel liegt etwas abseits von Hilo, sehr idyllisch.
Zum Dinner (Chef’s Table Dinner, mit Wine Pairing, 280$/Person): Nicht so toll wie erwartet. Es war einfache Hausfrauen-Küche mit dem Versuch es anzurichten wie bei einer Sterne-Küche. Die Betonung liegt auf VERSUCH! Einfach nur lächerlich.

Hilo
Hotel:
Lage: Liegt inmitten von Natur und 15 Minuten von Hilo entfernt, was durchausangenehm sein kann. Der Wasserfall ist hübsch anzusehen, aber auch nicht mehr (viele Mücken am Wasser, Wasser lädt aber nicht wirklich zum Baden ein).
Zimmer: Abgewohnt, bedarf einer Renovierung. Es wurde beim Betreten des Hauses darum gebeten, die Schuhe auszuziehen. Die Fußmatte des Hauses während unseres Aufenthalts nicht einmal gestaubsaugt, war alt und dreckig (Bilder gibt es bei Tripadvisor).
Service: Nicht besonders. Neue Handtücher und Zimmerservice mussten täglich per SMS angefordert werden (da gibt es elegantere Lösungen).
Ruhe: Abends und nachts ist es sehr laut (besonders Frösche machen viel Lärm, ich weiß, ist halt Natur).
Es gibt einen „Chill“-Bereich. Dort befinden sich ein verschimmelter Sessel und ein verschimmeltes Sofa. Nicht sehr einladend.
Frühstück: Keine Ahnung, haben wir nicht in Anspruch genommen.
Fazit: Ein enttäuschender Aufenthalt
Preis: 4 Übernachtungen für 1.230$

Aktivitäten:
Baumkuchen-Farm (https://baumkuchenfarm.com): Bei der Tour wird noch nicht einmal Baumkuchen gebacken. Es wird etwas über Baumkuchen erzählt, ansonsten nur die Obstbäume und der Vanille-Anbau gezeigt. Der Baumkuchen selber schmeckt ok, nicht mehr (ich war Konditor und habe selber hunderte Baumkuchen gebacken). Die meisten Sorten wie Ananas sind aromatisiert und nur durch das Aroma schmeckt man Ananas. Uncool. Uninteressante Tour.
Mauna Kea: Sehr cool. Wir sind bis ganz nach oben gefahren. Toller Sonnenuntergang, sehr netter Ranger, der sich auf dem Gipfel mit uns unterhalten hat. Die Fahrt mit dem Jeep war easy, die Höhe haben wir ganz gut überwunden.
Hawaii Volcanoes Park: Auch sehr cool. Wir waren dort, wie ein Ausbruch stattfand. Konnten von weitem etwas Lava sehen. Sind in einen „stillen“ Krater hineingewandert, lohnt sich.
Schokoladen-Farm Lavaolha (https://lavaloha.com): Da wir selber Schokoladenhersteller sind und schon in vielen Anbauländern waren, haben wir keine Tour gemacht. Würde ich aber jedem empfehlen.
Hamakua Coast & Pepe‘ ekeo Senic Drive: Auch sehr gut
Kaffee-Farm (gibt es mehrere zu besichtigen): Nett, aber ohne Tour, da wir auch schon viele Kaffee-Farmen kennen.
Laupahoehoe Beach Park: Auch sehr interessant

Restaurants:
Cronies Bar & Grill (http://www.cronieshawaii.com) (sehr gut)
Jacky Ray’s Ohana Grill Hilo (www.jackiereyshilo.com) (sehr gut)
Café Pesto (www.cafepesto.com) (gut bis sehr gut)
Ken’s Pancakes (www.kenshouseofpancakes.com) (Frühstück, gut, aber riesige Portion)
Vibe wie in Gemütlichkeit (https://order.tapmango.com/merchant/2548b289-790a-4d1a-8c40-95a7e7391105/order/catalog) (Frühstück, ok bis gut)
Paul`s Place (https://paulsplcafe.wixsite.com/paulsplacecafe) (Frühstück, sehr gut, aber sehr teuer)
Nector (www.nectorcafe.com) (Frühstück und Kaffee, sehr, sehr gut)

Kailua-Kona
Am 08.06. ging es nach Kailua-Kona in das B&B Hale Hualalai (https://hale-hualalai.com)
Auch diese Unterkunft ist etwas außerhalb, ca. 15 Minuten von der Innenstadt. Es befindet sich im regnerischen Teil von Kailua-Kona. Die Zimmer waren gut, aber auch hier gab es Mängel.
Der Teppichboden bedarf einer Erneuerung, reinigen wäre vergebene Liebesmühe, das klappt nicht mehr.
Viel nerviger waren die wirklich penetranten Insekten, besonders eine Art Käfer, die extrem hartnäckig war. Die kamen auch nicht nur durch Fenster und Tür, sondern auch durch die Fußleisten. Am ersten Abend haben wir ein Massaker veranstaltet, sonst hätten wir in dem Zimmer nicht schlafen können (was aufgrund des harten Panzers nicht einfach war). Jetzt sagen sich sicher viele, ist halt Natur. Mag sein, aber ich brauche keine Insekten in meinem Bett.
Die Geckos hingegen (wir hatten die ganze Zeit drei in unserem Zimmer) waren willkommen. Sie haben für uns ja auch Insekten gejagt.
Das Frühstück für 15 $ haben wir jeden Tag in Anspruch genommen. Paul, der Gastgeber, ist Koch und hat uns jeden Morgen ein tolles Frühstück zubereitet (er ist auch auf unsere Wünsche eingegangen).
Fazit: Wären die Insekten nicht, wäre es ein perfekter Aufenthalt gewesen. Trotz des etwas ranzigen Teppichs.
Preis: 4 Übernachtungen für 950 $

Aktivitäten:
Manta-Schwimmen mit Sea Quest (www.seaquesthawaii.com). War sensationell. Sea Quest ist der einzige Anbieter, der am Treffpunkt einen fixen Standort mit Räumlichkeiten hat. Andere Anbieter haben provisorische Treffpunkte am Straßenrand/am Steg.
Taste of Pacific & Asia (https://www.hikuauli.com): War interessant. Viele verschiedene Köche und viele verschiedene Gerichte.
Strandbesuch Kua Beach: Wir waren zweimal am Strand. Sehr angenehm mit kleinen Wellen und Meeres-Schildkröten.

Restaurants:
Journey to good health Café (www.journeycafebigisland.com) (sehr gute Salate, anderes haben wir nicht probiert)
Sushi Shiono (www.sushishiono.com) (sehr gut)
Foster’s Kitchen (www.fosterskitchen.com) (sehr gut)
HiCo Hawaiian Café (https://hicohawaiiancoffee.com) (sehr gut)
Puna Chocolate Company (https://punachocolate.com/pages/locations) (sehr gut)
TK Noodle House (http://www.cheftk.com) (sehr gute Pho)

Kauai:
Am 12.06. ging es dann mit Hawaiian Airlines nach Kauai. Flug war pünktlich und angenehm.
Mietwagen: Avis. Als „Preffered“-Kunde bekam ich das Auto unverzüglich und ohne jeglichen Papierkram (Kia Rio Klasse, 7 Tage 500 €, voll versichert).
Fahrt zum B&B Poipu Plantation Vacation Rental (www.poipubeach.com).
Von hieraus fanden wir es am besten, um die Insel zu besichtigen. Das Apartment war groß, sauber und insgesamt sehr angenehm. Hier gibt es einen Waschraum mit jeweils drei Waschmaschinen und drei Trocknern. Empfehlenswert: Flüssiges Waschmittel. Da die Wassertemperatur (in der Regel) NICHT von der Waschmaschine gesteuert wird, sondern von der Wasserleitung, löst sich Pulver nicht immer auf (war bei uns der Fall, so dass wir einmal zwei Waschgänge brauchten).
Diese Unterkunft hatte endlich mal keinen Teppichboden.
Die Dame am Empfang (besetzt bis ca. 11.00 Uhr) war sehr, sehr freundlich und hilfsbereit.
Insgesamt ein sehr guter Aufenthalt, den wir uneingeschränkt empfehlen können.
Preis: 7 Übernachtungen für 2.770 $

Aktivitäten:
Haena State Park: Ich möchte niemandem auf die Füße treten, aber das war ein sinnfreier Ausflug. Eine extrem anstrengende Wanderung (nein, es war eher klettern), um am Ende der Wanderung einen Strand zu erreichen, der absolut uninteressant ist. Am Strand und auf den Felsen konnte man vor lauter Ameisen noch nicht einmal picknicken.
Es hatte geregnet, es war teilweise gefährlich dort zu klettern. Ja, die eine oder andere Aussicht auf dem Weg war schön. Aber auch nichts, was man woanders nicht auch ohne Anstrengung sehen kann.
Glass beach: Einmal mehr völlig idiotisch. Im Gewerbegebiet, unglaublich hässlicher Strand und ohne jegliches Glas.
Waimea Canyon: Sehr anstrengende Wanderung (eher Klettern…), um den Canyon von der anderen Seite zu sehen und um zu zwei Wasserfällen zu gelangen. Aber wir fanden es sehr schön und lohnenswert.
Poipu Strand: Schön
Shipwreck beach: Sehr hohe Wellen und wegen der vielen Riffs recht gefährlich zu baden.
Salt Point beach: Sehr schön, auch zum Baden.
Spouting Horn: Nett anzusehen, wenn man eh in der Nähe ist.
Lightning House: Nett

Restaurants:
Da Crack (www.dacrackkauai.com) (sehr gut)
JO2 Natural Cuisine (www.jotwo.com) (sehr gut)
Eating House 1849 (www.royyamaguchi.com/eating-house-koloa) (sehr gut)
Table at Poipu (www.facebook.com/tableatpoipu/) (sehr gut)
Red Salt (www.koakea.com/red-salt) (sehr gutes Essen, aber zu laut und zu dunkel)
Hualani’s (www.timberskauai.com/eat-drink/hualanis/) (sehr gut)
Kona Haven Coffee (https://konahaven.com) (sehr gut)
Aina Kauai (www.ainakauai.com) (Japaner, gut bis sehr gut)
The Plantation House by Gaylords (www.kilohanakauai.com/the-plantation-house-by-gaylords (mittelmäßig, Tendenz zu nicht gut)
Living Foods (https://www.livingfoodshawaii.com) (gut, aber das Geschäft mit enttäuschender Auswahl)
Midnight Bear Breads (www.midnightbearbreads.com) (sehr gut)

Oahu:
19.06. Flug nach Oahu mit Hawaiian Airlines
Mietwagen: Avis, leider habe ich es verpasst mit Avis preffered zu buchen. Wir mussten tatsächlich 45 Minuten auf unser Fahrzeug warten.
Hotel: Kaimana Beach Hotel (www.kaimana.com)
Wir hatten ein Zimmer mit Ocean view. Großes Zimmer und sauber.
Etwas altbacken, aber nicht unangenehm.
Besonders gut: Der Housekeeping Service. Wir nutzen ihn öfters per SMS. Jedes Mal wurde unser Anliegen innerhalb von wenigen Minuten beantwortet und auch erledigt. Ob Nähzeug, Kaffeemaschine (und Kaffee umsonst), Matratzenunterlage oder Wasser. Alles kein Problem.
Einzig die Matratze haben uns nicht überzeugt. Sie war einfach zu weich.
Lage: Perfekt. Weit weg vom Trubel, aber dennoch fußläufig zum Waikiki-Epizentrum. Uber ist eh überall verfügbar und recht preiswert.
Mit eigenem Strand, der an keinem Tag überlaufen war.
Stühle, Badetücher und Schirm gibt es umsonst.
Mit Kai Sallas-Surf-Schule (www.prosurfschoolhawaii.com), einem Café, einem Restaurant und einem kleinen Supermarkt.
Preis: 9 Übernachtungen für 3.643 €

Aktivitäten:
USS Arizona Memorial: Unspektakulär, aber dennoch sollte man es machen. Achtung: Parkplätze sind tatsächlich rar. Unbedingt genug Zeit für Parkplatz-Suchen (warten) einplanen. Wir hatten sehr viel Glück und haben im Grunde gar nicht gewartet.
Kai Sallas 2 Stunden Surfen lernen: Sensationell. 10 Minuten bla bla, dann ab aufs Meer und tatsächlich Wellen reiten. Hat bei uns auch sehr gut bis sensationell gut geklappt.
Ok, am nächsten Tag haben wir alle Muskeln gespürt, aber es war Fun pur.
Noah war unser Lehrer. Ein junger Mann, der das sehr, sehr gut gemacht hat. Sehr empfehlenswert.
Diamond Head: Sehr empfehlenswert. Wenn möglich mit Parkplatz buchen (wenn man einen Mietwagen hat). Parkplätze sind reichlich vorhanden. Mit Shuttlebus wird es recht teuer (ich hatte den Preis von 12 $ pro Fahrt gesehen). Eher Uber, wenn man zu mehr als eine Person fährt.
Lanikai Beach: Sehr schön, in allen Belangen, schwimmen und schnorcheln.
Turtle Beach: Sehr schön zum Schnorcheln
Haleiwa: Nettes Städtchen zum Bummeln
Waikiki: Natürlich ein Must see
Kaimana Beach: Ruhig und schön
Dole Plantation: Fanden wir uninteressant, sehr kommerziell und sicher interessant, wenn man Kinder hat
Siam Thai Massage (https://siamthaimassage-spa.com): Sehr gute Massage

Restaurants:
MW Restaurant (https://mwrestaurant.com) (sehr gut)
Senia (https://www.restaurantsenia.com) (sensationell, Sterne-Küche auf sehr hohem Niveau. Beste Dinner im Urlaub)
Podmore (www.barpodmore.com) (gehört zu Senia, sehr, sehr gut, sensationell gut Cocktails)
Barefoot Beach Club (www.barefootbeachcafe.com) (zwischen Kaimana Beach und Waikiki, sehr gut für mittags)
Izakaya Matsuri (http://matsurihawaii.com) (sensationell guter Japaner, sehr viele japanische Fische im Angebot)
Arancino di Mare (www.arancino.com) (im Marriott in Waikiki, sehr gute Pizza und Pasta)
Basalt (www.basaltwaikiki.com) (gut, aber blöde Lage hinter einem Parkhaus sind die Außentische)
Hau Tree (im Hotel Kaimana Beach) (abends fanden wir nicht so gut, ebenfalls die Cocktails, die wir auch nicht so toll fanden. Mittags hingegen war es sehr gut).
Ruth’s Chris Steak House (sehr gut)
Fete (www.fetehawaii.com) (sehr gut)
Manoa Chocolate (https://manoachocolate.com) (In Kailua, sehr, sehr gut)
Honolulu Coffee (www.honolulucoffee.com) (sehr gut)
La Mer (www.halekulani.com/dining/la_mer/) (gutes bis sehr gutes Essen, aber für mich einfach zu steif und zu elitär. Mehr Infos siehe Tripadvisor)
Ruth’s Chris (https://ruthschris.com/waikiki) (sehr gutes Essen, sehr gutter Service)

Am 29.06. ging es dann mit United (sehr kalter Flug) zurück nach San Francisco, wo wir noch einmal einen Tag verbracht haben.
The Line SF (https://www.thelinehotel.com/san-francisco/), 316 € + 60 € late check out (17.00 Uhr)

Am 30.06. ging es dann um 20.40 Uhr zurück nach Frankfurt, wieder Condor Business Class. Der Flug war gut, aber das Gepäck hat lange auf sich warten lassen (fast eine Stunde und Business-Gepäck kam als letztes…).
Nach einer Übernachtung bei den Eltern meiner Verlobten ging es dann um 10.00 Uhr Richtung Heimat Bonn, wo wir dann um 13.00 Uhr ankamen.

Mobilfunk/Internet:
Wir hatten insgesamt drei unterschiedliche Karten/eSims:
- Telekom physische Karte mit unlimited Data und Telefon
- Maya eSims
- Holafly eSims
Installation hat bei allen sehr gut funktioniert.
Am besten hat uns Holafly gefallen. Sehr gute Abdeckung, teilweise sogar tief in den Parks, wo weder Telekom, noch Maya Empfang hatten.
Telekom war auch ganz gut, wobei uns die Telefonnummer das Eine und Andere mal, besonders bei Buchungen wie z. B. der Massage, geholfen hat.
Maya war am schlechtesten. Öfters kein Internet, wenn die beiden anderen guten Empfang hatten. Zudem wurde Maya als erstes abgeschaltet (und ein paar Stunden zu früh), obwohl alle drei nahezu gleichzeitig aktiviert wurden.

Fazit:
Hawaii hat uns insgesamt gut gefallen, aber unsere Euphorie hält sich in Grenzen. Die drei unterschiedlichen Inseln waren durchaus interessant. Die Natur war sehr schön, die Menschen sehr freundlich. Aber das habe ich auch in anderen Ländern wie z. B. Madagaskar und Kanada oder auch in Südamerika erlebt.
Nicht so gut gefallen haben uns die nervigen Permits, die einen zu sehr viel Planung zwingen. Manche Permits waren auch einfach nicht zu bekommen (z. B. Hanauma Bay).
Die Preise sind auf Hawaii schon obszön. Wenn man auf Fast Food verzichten will und gutes Essen möchte, muss man im Restaurant im Grunde mit 70-100 €/Person rechnen (3 Gänge und Getränke). Für sehr gutes Essen eher 150-200 € oder auch mehr.
Lebensmittel im Supermarkt sind auch sehr teuer, Wasser ebenso.
Auf Big Island und Oahu ist abends ab 21.00 Uhr nahezu überall tote Hose. Selbst Restaurants sind dann weitestgehend geschlossen. In Honolulu war es dann etwas lebendiger.
Das Essen hat uns insgesamt etwas überrascht. Es wurden z. B. sehr selten fruchtige Desserts angeboten. Wir hatten da schon mehr erwartet, da es in Hawaii ja sehr gute frische Früchte wie Ananas, Papaya oder auch Mango gibt.

Offline Micha1893

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #1 am: 03. Juli 2023, 16:42:27 »
Hallo,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Verlobung ❤️
Und Dankeschön für Deinen Bericht(auch ohne Bilder :)sehr informativ)

Ich finde es auch super, dass nicht nur positives berichtet wird, dass hilft vielen Hawaii Neulingen viel mehr als wenn alles beschönigt wird!

Nach fast 4 Jahren Auszeit, geht es für mich und meine Frau zum 8. mal nach Hawaii, man kann wohl sagen, dass wir uns unsterblich in die Inseln verliebt haben.
Die Preise, da gebe ich Dir uneingeschränkt recht, sind mittlerweile eine Unverschämtheit!
Restaurants gibt es einige, die für und zur Spitze Weltweit gehören, aber dann reden wir von 130 Dollar Minimum!

Jacky Ray‘s dass Ihr besucht habt, gehört zu unseren Favoriten auf Big Island ;)

Schade, dass Euch Hawaii nicht so mitgerissen hat wie uns, aber es gibt viele schöne Ecken auf dieser Welt.

Zum Chaos am SFO Airport…. Da musste ich schmunzeln, so ist es uns mal in Atlanta gegangen, auch 2 Stunden in diesem  ominösen Büro gehockt, plötzlich durften wir ohne Erklärung gehen… reinste Willkür, die meine zukünftigen USA Besuche fast erledigt hatten, so sauer war ich!

Und einen Tipp konnte ich mir auch gleich abschauen… mein Valet.com , wart Ihr damit zufrieden?

Gruß
Micha



Offline GeorgRamona

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #2 am: 04. Juli 2023, 23:50:46 »
Hallo,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Verlobung ❤️
Und Dankeschön für Deinen Bericht(auch ohne Bilder :)sehr informativ)

Ich finde es auch super, dass nicht nur positives berichtet wird, dass hilft vielen Hawaii Neulingen viel mehr als wenn alles beschönigt wird!

Nach fast 4 Jahren Auszeit, geht es für mich und meine Frau zum 8. mal nach Hawaii, man kann wohl sagen, dass wir uns unsterblich in die Inseln verliebt haben.
Die Preise, da gebe ich Dir uneingeschränkt recht, sind mittlerweile eine Unverschämtheit!
Restaurants gibt es einige, die für und zur Spitze Weltweit gehören, aber dann reden wir von 130 Dollar Minimum!

Jacky Ray‘s dass Ihr besucht habt, gehört zu unseren Favoriten auf Big Island ;)

Schade, dass Euch Hawaii nicht so mitgerissen hat wie uns, aber es gibt viele schöne Ecken auf dieser Welt.

Zum Chaos am SFO Airport…. Da musste ich schmunzeln, so ist es uns mal in Atlanta gegangen, auch 2 Stunden in diesem  ominösen Büro gehockt, plötzlich durften wir ohne Erklärung gehen… reinste Willkür, die meine zukünftigen USA Besuche fast erledigt hatten, so sauer war ich!

Und einen Tipp konnte ich mir auch gleich abschauen… mein Valet.com , wart Ihr damit zufrieden?

Gruß
Micha

Hallo Micha,

danke für die Glückwünsche.
Wäre schade, wenn alle so von Hawaii begeistert wären wie du oder Angie. Dann wären die Inseln völlig überlaufen;-).
Ich habe aber grundsätzlich kein Urlaubsziel, dass ich mehrmals besuche. Ich möchte einfach noch zu viele Orte besuchen, die ich noch nicht kenne.
Nur Las Vegas, da war ich schon sehr oft (zum Pokern im Juni/Juli, eigentlich jedes Jahr...).

Wir nutzen seit drei Jahren Mein Valet.com (seitdem sicher schon 10 mal, da wir bis vor 6 Monaten eine Wohnung in Marbella hatten und 2-3 mal im Jahr schon in Spanien waren) und ich werde es immer wieder nutzen. Super Service, nett und bezahlbar. Wir haben für 30 Tage 210 € bezahlt. Das Fahrzeug wird am Terminal abgeholt und zum Terminal gebracht.

Gruß Georg


Offline Chaosgirl

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #3 am: 05. Juli 2023, 07:53:05 »
Hallo Georg,

von mir ebenfalls herzliche Glückwünsche zur Verlobung  :geburtstagstorte und
 :danke für den sehr informativen Reisebericht.
Fotos wären natürlich schon auch toll gewesen :nixwieweg
.... ja, ich weiss: das ist Jammern auf allerhöchstem Niveau  :pfeifen

Viele Grüße

Chaosgirl
Liebe Grüße
Chaosgirl 😎

... und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen!" und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer …😜

Offline Angie

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #4 am: 05. Juli 2023, 21:59:29 »
Hallo Georg,

auch von mir herzlichen Glückwunsch zur Verlobung.

Was du vom Second Screening beschreibst, haben wir vor einigen Jahren auch erlebt. Das war Horror pur und wir dachten, wir verpassen den Anschlussflug nach O'ahu. Als wir dann nach ca. 2 Std. den engen, stickigen Raum verlassen durften, rannten wir wie Verfolgte und es gelang uns, nur 15 Min. später unseren Flieger zu erreichen. Schon zuvor hörten wir immer wieder "last call" - das ließ uns noch schneller rennen. Im Flieger fielen wir auf unsere Sitze und waren fix und fertig.

Danke für dein ausführliches Feedback zu allem, sehr interessant zu lesen.

Bei den Permits gebe ich dir völlig Recht, man hat nur 2 Möglichkeiten: Entweder man verzichtet auf alles Mögliche, wo Permits nötig sind oder man bemüht sich um die Permits, was aber einem aber die Freiheit nimmt.
Liebe Grüße,
Angie


Hawai'i 1995/96,96/97,97/98,2000,01,04,05/06,07,09,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20=storniert, 22=storniert, 22 Lanzarote, 23 Lanzarote, Hawai'i 24 storniert, 12/23 Lanzarote, 1/24 Lanzarote, 1/2 24 Lanzarote, 2/24 Lanzarote, 2/3 24 Lanzarote. 3/24 Lanzarote


Offline rebecca2023

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #5 am: 30. Juli 2023, 13:42:15 »
dürfte ich was fragen ? wie waren die warteschlangen so ? ich war februar bis april 2022 und fand die Warteschlangen extrem gegenüber zuletzt 2019. klar waren da auch warteschlangen aber nicht so lang wie 2019. als beispiel dole plantation 60 minuten für ein eis anstehen zum beispiel oder Matsumoto shave ice über 100m schlange.

Offline Hardy1979

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #6 am: 30. Juli 2023, 23:01:17 »

Bei den Permits gebe ich dir völlig Recht, man hat nur 2 Möglichkeiten: Entweder man verzichtet auf alles Mögliche, wo Permits nötig sind oder man bemüht sich um die Permits, was aber einem aber die Freiheit nimmt.

Darf ich mal fragen um was es sich bei Permits handelt? Gibt es hier einen bestimmten Thread zu? Vielen Dank.

Offline Angie

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #7 am: 30. Juli 2023, 23:13:06 »
Darf ich mal fragen um was es sich bei Permits handelt? Gibt es hier einen bestimmten Thread zu? Vielen Dank.

Ja, es gibt einen eigenen Thread dazu > KLICK
Liebe Grüße,
Angie


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Offline HawaiiTraeumer

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #8 am: 31. Juli 2023, 09:07:21 »
dürfte ich was fragen ? wie waren die warteschlangen so ? ich war februar bis april 2022 und fand die Warteschlangen extrem gegenüber zuletzt 2019. klar waren da auch warteschlangen aber nicht so lang wie 2019. als beispiel dole plantation 60 minuten für ein eis anstehen zum beispiel oder Matsumoto shave ice über 100m schlange.


Das interessiert mich auch, 2019 hatten wir zwar an einigen Stellen Schlangen, aber ich glaube wir haben nirgends mehr als einige Minuten warten müssen. 60 Minuten warten oder gar eine 100m Schlange für Eis hätte ich in Leben nie mitgemacht...  :o

Offline rebecca2023

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #9 am: 31. Juli 2023, 14:24:28 »
dürfte ich was fragen ? wie waren die warteschlangen so ? ich war februar bis april 2022 und fand die Warteschlangen extrem gegenüber zuletzt 2019. klar waren da auch warteschlangen aber nicht so lang wie 2019. als beispiel dole plantation 60 minuten für ein eis anstehen zum beispiel oder Matsumoto shave ice über 100m schlange.


Das interessiert mich auch, 2019 hatten wir zwar an einigen Stellen Schlangen, aber ich glaube wir haben nirgends mehr als einige Minuten warten müssen. 60 Minuten warten oder gar eine 100m Schlange für Eis hätte ich in Leben nie mitgemacht...  :o

Ja ich auch nicht  hatte nur gefragt wie lange die angedtandem sind die gerade mit wis kamen. Nee  und  an die Schlange auch nicht angestellt  aber war halt jedesmal so lang wo ich durch bin

Offline HawaiiTraeumer

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Re: 4 Wochen Big Island, Kauai und Oahu im Juni 2023
« Antwort #10 am: 31. Juli 2023, 15:36:07 »
dürfte ich was fragen ? wie waren die warteschlangen so ? ich war februar bis april 2022 und fand die Warteschlangen extrem gegenüber zuletzt 2019. klar waren da auch warteschlangen aber nicht so lang wie 2019. als beispiel dole plantation 60 minuten für ein eis anstehen zum beispiel oder Matsumoto shave ice über 100m schlange.


Das interessiert mich auch, 2019 hatten wir zwar an einigen Stellen Schlangen, aber ich glaube wir haben nirgends mehr als einige Minuten warten müssen. 60 Minuten warten oder gar eine 100m Schlange für Eis hätte ich in Leben nie mitgemacht...  :o

Ja ich auch nicht  hatte nur gefragt wie lange die angedtandem sind die gerade mit wis kamen. Nee  und  an die Schlange auch nicht angestellt  aber war halt jedesmal so lang wo ich durch bin
Wie schrecklich...


Wenn das jetzt überall auf Hawaii so ist, schreckt mich das irgendwie ab. Bei vielen Orten 2019 fand ich schon unangenehm, wenn es aber noch schlimmer wurde, kann man kaum es genießen...  :o