Heute ist King Kamehameha Day.
Um 4:20 läutet der Wecker. Rasch springen
wir aus dem Bett und der übliche Rhythmus setzt
ein: Michi geht ins Bad und ich bereite unser Frühstück
zu, das wir uns schmecken lassen
Um 5:50 verlassen wir das Hotel und fahren bei
stark bewölktem Himmel in südliche Richtung.
Wieder einmal mehr möchten wir den Mohihi-Wai’alae
Trail versuchen.
40 Minuten später sind wir in Waimea, wo wir
wieder in die Waimea Canyon Rd. einbiegen. Ohne
lange zu überlegen, fahren wir bis zum Pu’u
O Kila Lookout hoch, da man von dort ebenfalls sehr
gut in den Alaka’i Swamp sieht und gut beurteilen
kann, wie sich das Wetter entwickelt.
| Sie
kümmert sich liebevoll um ihren Nachwuchs. |
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Beim Pu’u O Kila Lookout sehen wir, dass
wir nichts sehen – die Sicht ist gleich Null.
Vom Alaka’i Swamp sieht man kaum etwas und
das wäre genau unser heutiges Wandergebiet
gewesen. Tja, da kann man nichts machen.
Ich ziehe Plan B aus der Tasche. Auf diesem steht:
Kukui Trail.
Mir würde vorschweben, dass wir, wenn wir beim
Waimea River unten sind, noch ein Stück Richtung
Lonomea Camp gehen. Bis zum Camp und dann wieder
hoch, das ist uns für einen Tag ohnehin zu
viel.
Allerdings habe ich gewisse Befürchtungen,
dass das Wetter zu instabil ist.
Um 8 Uhr stehen wir am Kukui Parkplatz und was
sehen wir? Dass wir fast nichts sehen, das Wetter
ist unter jeder Kritik.
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Also fahren wir wieder ein
Stück nördlich. Zwischen MM 9
und MM 10 ist die von uns gesuchte Piste,
die westwärts führt. Die Piste
hat allerdings keinen Namen.
Dort, wo auf dem Bild das
rote Auto fährt, müssten wir links
(vor dem Masten) abzweigen, aber wir übersehen
es und müssen umkehren.
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Also nochmal aus der anderen Richtung. Unmittelbar
neben dem Masten - von dieser Seite aus - rechts
abzweigen, dann fährt man sofort auf der Piste.
| Die
Piste dürfte einmal einen Namen gehabt
haben, das Schild wurde jedoch abmontiert
- oder nie montiert, weil es doch keinen Namen
gab? Die Frage konnte mir auch später
niemand beantworten. |
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Wir zweigen richtig ab. Rechts
unten ist ein Gate, das gesperrt ist.
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| Wir
fahren links weiter, doch auch hier ist kurz
darauf ein gesperrtes Gate. |
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Seltsamerweise gibt es hier kein Schild, dass die
Piste wegen Fire Hazard gesperrt ist. Hinter dem
Gate gabelt sich die Piste und es ist der Hinweis,
dass man nur mit einem Allrad fahren darf.
Gut, fahren ist nicht möglich, wollen wir
auch nicht, denn wir wollen uns bewegen. Daher stellen
wir das Auto ab, schnüren unsere Wanderschuhe
und – es beginnt zu regnen. So nicht mit uns!
Dann fahren wir eben nach Kekaha.
Dort parken wir uns um 10 Uhr am Waimea Canyon
Plaza ein. Michi versucht wiederum, Herrn K. anzurufen,
aber er hebt wieder nicht ab.
Wir verlassen den Waimea Canyon Plaza und fahren
Richtung Davidson Beach. Vielleicht finden wir doch
noch das Haus von M.
Michi fragt einen älteren Herrn am Strand,
wo der Davidson Beach sei. Der Herr deutet ein Stück
nach links „it’s right there“,
nur ein kleines Stückchen weiter, davor sei
ein Friedhof. Früher war hier ein schöner
Beach, schwelt der ältere Herr in Erinnerungen.
Dann wurde die Hafenmole gebaut und seither ist
es nichts mehr mit schönem Strand. Außerdem
ist der Highway so laut, es ist nicht mehr so wie
früher.
Michi unterhält sich mit dem Herrn, dass wir
für nächstes Jahr eine schöne Unterkunft
suchen. Das Haus sollte nicht direkt am Hwy. liegen.
Michi erwähnt den Namen „M.“, der
Herr zuckt ganz kurz zusammen und sagt, da kann
er uns leider nicht helfen. Komisch, was hat es
mit M. auf sich?
Wir bedanken und verabschieden uns und fahren ein
Stück weiter.
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Eine Straße hinter dem
Cemetery biegen wir ab, dort stehen sehr
schöne Häuser.
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Wir kurven herum, gucken interessiert diverse Häuser
an, aber keines sieht jenem ähnlich, von dem
wir ein Foto gesehen haben.
| In
der Elepaio Rd. stehen bei einem Auto zwei
Herrn, Michi fragt nach dem Haus von M. Einer
der beiden Herren sagt, ja, das steht dort
hinten, es wird vermietet. Der Sohn kommt
aus dem Haus, ca. 16 J. alt, aber er sagt,
dass dieses Haus dort drüben nicht M.
gehört. Schwierig, schwierig. Wir bedanken
uns und fahren weiter. |
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Sieht aus, als würden
übergroße Ostereier am Baum hängen,
aber es sind Mangos.
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Um
11 Uhr parken wir uns in Waimea beim Grove
Café ein, das zu den Plantation
Cottages gehört. Im Grove Café
feierte R. vor wenigen Tagen ihren Geburtstag. |
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Vor dem Grove Café wächst eine wunderschöne
Tahitian Plumeria.
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Neben dem Grove Café
steht ein alter Backofen.
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Ein sehr freundlicher Herr begrüßt
uns und bietet uns an, dass wir uns überall
umsehen können. Wir sollen durch das Restaurant
laufen und hinten hinaus gehen. Dort stehen zahlreiche
Cottages, die man mieten kann. Angeblich verfügen
alle über eine Kitchenette, jedoch nur wenige
über eine Aircondition.
Wir
sehen jedoch keine Außengeräte
von Airconditions. Die Cottages, die wir von
außen sehen, sehen veraltet aus. Der
Rasen ist gepflegt, der Pool ganz nett (wäre
er mehr gepflegt), der Strand ist brauchbar,
ein schwarzer Sandstrand. Vor 40 J. war die
Anlage sicher schön, aber jetzt macht
sie auf uns nicht diesen Eindruck  |
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Wir gehen zur Rezeption und lassen uns eine Broschüre
mit den Preisen geben. Glücklicherweise lehnen
wir uns beim Lesen an die Rezeption an, denn die
Preise beginnen bei $ 315 für den One Bedroom,
4-Bedroom kosten $ 1.100,-/Nacht 
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Wir gehen ins Restaurant,
bestellen uns zwei Cola light. Leider kommen
sie aus dem Zapfhahn, der Geschmack ist
entsprechend.
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Auch das Restaurant ist abgewohnt. Ohne es zu
wissen schätzen wir, dass die Anlage rund 80
Jahre alt ist. Wir gehen zum Studium der Speisekarte
über. Die Preise sind eine Spur günstiger
als im Wrangler’s Steakhouse.
Michi kontrolliert die Toilette. Messing-Wasserhähne,
die Spülung lauft ständig und noch nie
hat Michi so alte Pissoirs gesehen 
Um 11:40 verlassen wir das Restaurant und fahren
Richtung Kapa’a bzw. genau genommen Poipu.
Während der Fahrt gucke ich Richtung Waimea
Canyon – schönstes Wetter!
Warum um alles in der Welt fahren wir Richtung Poipu
und disponieren nicht wieder um, um nochmals in
den Waimea Canyon zu fahren?
Wir überlegen nicht lange, ich drehe um und
wir fahren wieder in den Waimea Canyon. Das Ziel
ist jenes, wo wir heute schon mal waren, aber wegen
Regens umgedreht haben.
Um 12:10 stellen wir das Auto am Parkplatz ab,
wo jetzt auch ein Dodge Pickup steht.
Wettermäßig ist es im Moment besser als
zuvor. Wir schlüpfen in unsere Wanderschuhe,
um unser Glück zu versuchen.
Michi sucht sein GPS, um den Track zu starten,
aber er findet das GPS nicht. Wir durchsuchen das
Auto, die Rucksäcke – nichts. Er meint,
dass er es heute beim ersten Mal, als wir hier waren,
noch mal auf’s Autodach gelegt hat, wie er
es fast immer macht (und mir seit jeher zuwider
ist! )
und dass das GPS dann, als wir wegfuhren, vom Auto
purzelte. Ich suche bis zur Straße alles ab
– nichts, keine Spur vom GPS.
Drei Männer kommen zu Fuß von der gesperrten
Piste und gehen zum Pickup. Wir fragen sie, ob sie
vielleicht ein GPS gefunden haben. Nein, ist die
Antwort, sie sind erst vor einer Stunde gekommen,
haben aber kein GPS gefunden.
Tja, wo hat Michi das GPS verloren? Warum finden
wir es nicht? Wenn es beim Wegfahren vom Autodach
fiel, müsste es doch hier in der nahen Umgebung
zu finden sein? Ja, das schon, aber es ist gleich
der ziemlich reißende Ditch daneben. Wenn
dort das GPS hinein fiel, dann wurde es schneller
weggespült, als wir hätten gucken können.
Ziemlich zu Beginn des Urlaubes das GPS verlieren,
ist ungünstig
Wir ziehen los und gehen rechts
Gut, das hätten wir uns sparen können,
dieser Weg führt nach einem großen Bogen
auf den anderen. Es handelt sich um eine Fahrpiste,
die mit Laub bedeckt ist und mäßig steil
nach unten führt.
An einer Stelle führt der Ditch unter der
Piste hindurch und kommt auf der rechten Seite wieder
heraus.
| Es
wachsen, wie auch auf anderen Ridge Roads,
Boviste. |
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Unsere Mägen machen sich bemerkbar, kein
Wunder, wir haben auch sehr früh gefrühstückt.
Wir verspeisen auf einem Insulaner-Holzstoß,
wie Michi ihn nennt, unser Mitgebrachtes 
Anschließend treten wir den Rückweg
an. Wir sollten uns um ein neues GPS kümmern.
In Waimea flanieren Touristen, viele kaufen sich
ein Shave Ice, die Parkplätze sind ziemlich
voll. Auch bei Wrangler’s Steakhouse sitzen
Gäste auf der Terrasse. Auf der Weiterfahrt
legen wir bei der Kaua’i
Coffee Comp. einen Stopp ein. Michi gönnt
sich einen Special Iced Coffee, der ihm ganz gut
schmeckt. Obendrauf ist ein Sahnehäubchen mit
Schokoüberzug.
Weiter geht’s! 
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Als Erstes legen wir einen
kurzen Stopp im Kukui Grove SC ein. Hier
wächst ein wunderschöner Traveller
Tree. Leider setzt der immer wieder starke
Wind den Blättern sehr zu.
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Kurz vor 15 Uhr parken wir uns beim Walmart in
Lihu’e ein. Unser heutiges Programm ist wirklich
sehr bunt 
In der Elektronikabteilung zeigt uns ein Angestellter
ein Garmin Etrex E 10, es kostet $ 99,- , hat ein
Schwarzweiß-Display. Wir sollen in der Autoabteilung
fragen. Dort warten schon jede Menge Kunden darauf,
dass endlich ein Angestellter kommt und sie nach
ihren Wünschen fragt, doch nichts dergleichen.
Nach über einer halben Stunde fragt Michi in
die Runde, ob jemand einen Laden kennt, der ein
Outdoor-GPS zum Wandern verkauft. Ein sehr hagerer
älterer Mann, der einen Rucksack trägt,
gibt uns den Tipp ACE Hardware in der Rice Street
oder im Waipouli Variety Store, dort würden
wir es am ehesten bekommen, da dort auch die Jäger
kaufen.
Ah!! Waipouli Variety!
Daran haben wir noch nicht gedacht. Wir bedanken
uns, ziehen von dannen und parken uns als nächstes
beim ACE in Lihu’e ein.
Michi fragt einen Herrn bezüglich eines GPS
und wir werden zu einem Regal geführt, wo man
Dinge wie Gürtel etc. aussuchen kann. Ähem,
wie bitte?
Wir suchen ein GPS, aber keinen Gürtel 
Wir vertschüssen uns, um zur Waipouli Variety
zu fahren. Das ist direkt in Kapa’a in unmittelbarer
Nähe des Foodland und zwar im Waipouli Plaza.
Das ist in der Tat ein Variety-Laden ersten Ranges
Schon vor dem Geschäft gibt es in einer Schütte
Plastikschuhe und im Inneren gibt es so gut wie
alles. Angefangen von einer kleinen Ukulele, bis
zu einem Plastik-Lei, T-Shirts, Schuhe etc., etc.
Ganz hinten gibt es eine Abteilung, in der Waffen
und Munition verkauft werden. Ein einziges Garmin-Gerät
ist ausgestellt, jedoch nur für das Auto. Michi
fragt nach und bekommt die Antwort, dass all jene,
die so etwas brauchen, das jeweilige Ding online
bestellen. Er meint, wir könnten noch beim
Radio Shack gucken.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel fahren wir
nach Kapa’a hinein und als erstes zum Birkenstock.
Habe ich schon erwähnt, dass unser heutiges
Programm sehr bunt ist?
Dort ist dieselbe sehr schlanke Lady wie schon letztes
Jahr. Leider führt sie dzt. keine Tewa-Wanderschuhe.
Sie blättert im Katalog, ich hole in der Zwischenzeit
meine Wanderschuhe aus dem Auto. Die Lady vergleicht
und findet genau diese Art in ihrem Katalog. Sie
ruft am Cococnut
Market Place in einem Laden an, doch dieser
führt keine Tewa. Ich erwähne, dass wir
nach Kaua’i nach Maui fliegen und sie schreibt
umgehend eine Mail nach Kahului.. Auf Maui gibt
es drei Läden, in Kahului, Kihei und in Lahaina.
In Kahului sitzt die Chefin für Maui und diese
antwortet, nein, Wanderschuhe habe sie dzt. überhaupt
nicht, nur Arbeitsschuhe mit Stahlkappen.
Michi sagt, wir kommen wahrscheinlich nächstes
Jahr wieder und die Lady gibt mir ihre Visitenkarte,
wo neben der Telefonnummer auch die Email-Adresse
darauf steht. Ich solle ihr ca. drei Wochen vor
unserem Kommen eine Mail schicken, schreiben, welche
Schuhe in welcher Größe und sie wird
sie bestellen, sodass wir sie dann nur noch abholen
müssen, ohne weiterer Wartezeit auf Kaua’i.
Das wäre toll!! 
Wir bedanken uns und sitzen um 17 Uhr wieder im
Auto, um zum Radio Shack zu fahren. Gleich beim
Eingang begrüßt uns eine junge Lady und
fragt nach unseren Wünschen. Als sie hört,
was wir suchen, sagt sie erfreut, ja, so etwas haben
wir und geht mit uns zu einem Regal. Dort sind zwei
Geräte vorhanden, ein Garmin E 10 und ein Garmin
E 20. Sie sind in einer Halterung festgeschraubt
und die spärlichen Informationen auf der kleinen
Tafel helfen rein gar nichts. Das E 20 hat ein Farbdisplay,
E 10 ist schwarz-weiß, das ist aber auch schon
alles, was aus den Infos hervor geht.
Michi fragt nach mehr Infos und die Lady verschwindet,
um eine Broschüre zu finden, doch negativ,
sie findet keine. Dann fragt Michi nach einem Gerät,
das sich in einer Schachtel befindet, also original
verpackt ist. Die Lady ist ziemlich hilflos, meint
aber, ob Michi vielleicht ein neues Gerät sehen
möchte? Ähem, natürlich ein neues,
was denn sonst?
Oder ist original verpackt nicht neu? 
Jeden einzelnen Schritt, den sie tun soll, muss
ihr Michi erklären, z. B., dass sie die Schachtel
mit dem neuen Gerät holen soll, was sie dann
auch macht. Kurz darauf kommt sie damit zurück,
Michi guckt sich den Inhalt an und stellt fest,
dass keine Mikro-SD-Karte dabei ist, diese lassen
wir uns gleich mal geben. Dann suchen wir noch eine
Tasche und ich werde fündig. Nun noch Batterien,
bezahlen und weg sind wir.
Wir fahren zum KFC und gehen mit dem dort Gekauften
ins Auto, denn im KFC würden wir im Eiskasten
sitzen. Die Hühnchen schmecken hervorragend,
das Crispy lassen wir übrig, das ist für
uns nur zum Warmhalten.
Dann ab nach Kapa’a, wo wir um 18:50 das
Auto am Hotelparkplatz abstellen.
Ich stürze mich auf das Netbook und Michi
beschäftigt sich mit dem neuen GPS.
Die Zeit vergeht und plötzlich ist es 23:50.
Hmmm, was machen wir morgen? Um 4:20 aufstehen,
um wieder in den Waimea Canyon zu fahren? Dazu ist
es ein wenig zu spät.
Wir werden eher ein bisschen länger schlafen,
uns ev. an den Pool legen, Koffer packen wartet
auf mich - damit wäre der Tag ohnehin schon
herum.
Um 00:45 verschwinden wir ins Bett.
Sleep well 
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