Aloha

Wer genügend Zeit und Interesse an einem botanischen Garden hat, ist im Kula Botanical Garden gut aufgehoben. Er befindet sich in Zentral-Maui in der 638 Kekaulike Ave.

Wie findet man ihn? Nicht schwer

Von Kahului folgt man dem Hana Hwy. (= 36) Richtung Old Haleakala Hwy. (= 37) und fährt kurz nach Pukalani linkerhand in den Haleakala Hwy. (= 377) ein. Bei der Gabelung mit der Haleakala Crater Rd. wählt man nicht diese, sondern die rechterhand befindliche Kekaulike Ave. (= immer noch 377). Von der genannten Gabelung bis zum Kula Botanical Garden sind es weitere drei Meilen, dann ist der botanische Garten auf der linken Straßenseite. Er ist ausgeschildert und eigentlich nicht zu übesehen.

Der Kula Botanical Garden ist täglich von 9am bis 4pm geöffnet.

Ganz automatisch muss man zuerst in den Souvenirshop, denn hier ist auch der Eintritt zu bezahlen.

Als erstes kann man Jackson, ein Chamäleon, begrüßen.

Geht man linkerhand in Richtung Koi Pond, kommt man an wunderschön blühenden Pflanzen vorbei.

Im Koi Pond schwimmen einige beachtlich große Kois in verschiedenen Farben, manche sind sie auch einfärbig.

Rechterhand des Koi Pond geht es zum Wasserfall weiter, der künstlich angelegt ist. Hier wachsen auch viele Ti-Pflanzen.

Wieder zurück am selben Weg gehen wir linkerhand durch einen natürlichen Tunnel und stehen vor der Covered Bridge.
Interessant ist die unmittelbar rechterhand davor wachsende Umbrella Plant von Madagaskar.

Hinter der Covered Bridge geht man linkerhand weiter und kommt zum Aviary (= Gehege), in dem sich diverse Vögel befinden.

Rechterhand des Aviary schlendert man über Grasland weiter, vorbei an hohen Bäumen.

Bei dieser sehr große Schale auf Steinen, handelt es sich um einen großen Eisentopf aus der Zuckerfabrik.

Von diesem Zuckerwasserkocher geht man wieder Richtung Aviary bzw. leicht links und folgt dem Weg ein Stück abwärts, aber nicht über die Covered Bridge, sondern geradeaus. Rechterhand sind einige Bromelien, die gerade zu blühen beginnen, zu sehen. Gegenüber befindet sich eine kleine Höhle.

Vorbei an wunderschönen Blüten geht es weiter.

Über eine kleine Brücke geht es weiter. Rechterhand befindet sich der Shell Ginger.

Schließlich kommt man in den „Tabu Garden“, wo man gefährliche und giftige Pflanzen kennen lernen kann.

Kurz darauf der nächste Teil, die Bromelien. Ein Tiki wacht über die neuen Pflanzen.

Wieder ein kleines Stück zurück, geht es über Stufen und Platten ein wenig bergauf.

Was die Natur hervor zaubert, ist schon phänomenal!

Wie wäre es mit einer Ananas?

Schließlich ist die Orchideen-Abteilung an der Reihe, aber es finden sich auch noch andere wunderschöne Blüten.

Ich schlage vor, für den Besuch des Kula Botanical Gardens mindestens zwei Stunden zu veranschlagen. Es gibt sehr viel zu sehen und immer wieder laden Bänke zum Verweilen und Betrachten der tropischen Pflanzen ein.

Einen Antiinsektenspray sollte man nicht vergessen!