Autor Thema: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island  (Gelesen 29616 mal)

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #20 am: 26. August 2024, 15:12:45 »
Welch wunderschöner Tag! :) Den hätte ich auch sehr genossen, inkl. dem Lulu's am Ende  :cocktail1

 :sekt

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Tag 2 – Kosten & +/-
« Antwort #21 am: 26. August 2024, 15:15:51 »
Kostenauszug des heutigen Tages:
  • Diamond Head, Parkplatzreservierung für einen PKW plus 2 Erwachsene: EUR 21,-
  • ALOH Cafe Frühstück EUR 40,- inkl. Tip
  • Lulu’s Waikiki Dinner inkl. Cocktails und Tip EUR 132,-

Was würde ich wieder so machen / was würde ich anders machen:
  • Der Trail zum Diamond Head macht früh morgens Sinn da es später warm und „dampfig“ wird.
  • Den Makapuu Lighthouse Trail würden wir eher an einem anderen Tag, und dafür als erstens am Morgen einplanen – Stichwort Parkplatz
  • Wir haben uns für die Fahrtstrecken die Shaka Guide App mit dem Bundle für Hawaii gekauft, irgendwie hat uns diese „Moderation“ der Strecke aber so genervt, dass wir sie relativ schnell wieder abgebrochen und nie wieder geöffnet haben. Viele sind ganz begeistern von diesen Touren, für uns war es eher nichts.
  • Große Empfehlung für Lulu’s Waikiki. Entspannte Atmosphäre, gute Cocktails und solide Speisenauswahl

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Permits im allgemeinen
« Antwort #22 am: 26. August 2024, 15:17:30 »
Bei der Detailplanung habe ich mir die folgenden Permits notiert und mir die Daten der frühestmöglichen Beantragung im Kalender markiert:
  • Oahu - Diamond Head State Monument (30 Tage im Voraus)
  • Oahu - USS Arizona Memorial in Pearl Harbor (8 Wochen im Voraus)
  • Kauai – Kalalau Trail (Camping Permit 90 Tage im Voraus)
  • Maui - Waiʻānapanapa State Park (30 Tage im Voraus)
Gleichzeitig haben wir uns gegen die Permits für die Hanauma Bay, den Sonnenaufgang am Haleakala und das Ioa Valley entschieden.

Offline Angie

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #23 am: 26. August 2024, 21:45:44 »
Deine jeweiligen Kostenauszüge und was du wieder so machen bzw. anders machen würdest, gefallen mir ausgesprochen gut und sind anderen bei der Planung mit Sicherheit sehr behiflich :thumbsup
Liebe Grüße,
Angie


Hawai'i 1995/96,96/97,97/98,2000,01,04,05/06,07,09,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20=storniert, 21=storniert, 22=storniert, 22 Lanzarote, 23 Lanzarote, Hawai'i 24 storniert, 12/23 Lanzarote, 1/24 Lanzarote, 1/2 24 Lanzarote, 2/24 Lanzarote, 2/3 24 Lanzarote. 3/24 Lanzarote, 5/24 Gran Canaria, 25 Hawai'i, 5/26 La Gomera, 7/26 Teneriffa, 10/26 Teneriffa




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Tag 3 – Dienstag, 30. April – North Shore
« Antwort #24 am: 28. August 2024, 11:10:34 »
Heute wollen wir in den Norden fahren und am Weg bei der Dole Plantage stoppen. Da die Plantage jedoch erst um 09:30 Uhr öffnet, spazieren wir vorher noch ein bisschen durch Waikiki Beach und machen ein paar Fotos der bekannten Waikiki Surf Alley. Die Atmosphäre hat uns hier morgens sehr gut gefallen. Leute aller Altersgruppen kommen mit ihren Surfboards an uns vorbei und stürzen sich in die Wellen bevor sie sich zusammenpacken und auf den Weg ins Büro machen.







Auch für uns heißt es dann fertig zum Aufbruch und wir fahren über den Highway 2 einmal der Länge nach über die Insel in Richtung North Shore. Zuerst aber unser Abstecher zu Dole.



Die Plantage ist eine Ananasplantage, wo es neben einem riesigen Merchandising Shop allerlei Aktivitäten gibt. Der Pineapple Express ist ein Bummelzug, der über die Anlage fährt, es gibt ein Labyrinth und es werden Gartentouren angeboten. Wir haben uns zwar gegen die angebotenen Touren entschieden, da die Plantage aber direkt am Weg an die North Shore liegt wollen wir uns zumindest ein Eis – das bekannte Dole Whip – gönnen. Wir müssen uns überraschend kurz anstellen und schon sitzen wir mit einem Eis in der Sonne.





Auch ein Bummel durch den Shop darf nicht fehlen, dort es gibt nichts, was es nicht gibt – alles natürlich unter dem Motto „Pineapple“.

Für die North Shore haben wir uns einige Strände herausgeschrieben, unsere Idee ist es im Nordosten zu starten und dann mit unterschiedlichen Stopps bis Haleiwa zurückzufahren, wo wir Abendessen wollen. Am Honokawela Beach verbringen wir rund 40 Minuten damit die Küsten entlang zu Bummeln und versuchen uns erstmalig beim Schnorcheln.







Weiter geht es für uns an den Sunset Beach. Die Parkplätze strandseitig sind gut belegt, am kostenlosen Parkplatz auf der anderen Straßenseite sind aber genügend freie Plätze. Zuerst unschlüssig ob wir unseren Wagen hier abstellen wollen, teilweise waren hier sehr eigenwillige Persönlichkeiten unterwegs, haben wir uns dann doch dazu durchgerungen und haben unser Auto ganz vorne geparkt, wo regelmäßig Leute vorbeispaziert sind. Und wie froh wir waren, nicht weitergefahren zu sein, der Strand ist unfassbar schön.



Ein langer Sandstrand mit feinem Sand, das Meer bietet tolle Farben wir konnten uns gar nicht sattsehen. Für uns war das einer der Moment wo wir uns kneifen mussten und uns so richtig bewusst wurde, dass wir tatsächlich auf Hawaii sind. Kurz hatten wir überlegt, ob wir noch unsere weitere Liste der Strände „abarbeiten“ sollten, haben uns aber sehr schnell einstimmig entschieden, dass wir hier den weiteren Nachmittag verbringen.





Kurz haben wir hier auch geschnorchelt, zum Schnorcheln eignen sich andere Strände aber vermutlich mehr. Wir konnten dort nicht viel Unterwasserwelt beobachten.

Am späteren Nachmittag haben wir noch für einen kurzen Spaziergang am Ehukai Beach Park unternommen, wo sich die berühmt berüchtigte Banzai Pipeline befindet.





Die Pipeline, ist einer der bekanntesten Surfspots auf Hawaii, viele bekannte Surfevents finden dort im Winter statt. Dort befindet sich ein Riffbruch, in dem Wellen zu brechen beginnen, sobald sie die Untiefen eines Riffs erreichen. Jetzt im Mai ist das Wasser jedoch ruhig, sodass wir uns dort nicht lange aufhalten.



Einen weiteren Stopp machen wir im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park. Die Wolken türmen sich mittlerweile über den Bergketten hinter Haleiwa. Wir haben jedoch Glück und es beginnt erst zu regnen, als wir bereits im Auto zurück Richtung Honolulu sitzen.





Vorher bummeln wir jedoch noch durch Haleiwa, einer süßen kleinen Surfstadt, mit einigen Restaurants und Shops. Zum Abendessen entscheiden wir uns für den Stonefish Grill. Ich entscheide mich für eines der Nationalgerichte Hawaiis, Loco Moco. Loco Moco ist ein Gericht aus Reis, Fleischlaibchen, Sauce und Spiegelei. Mir persönlich etwas zu deftig, geschmacklich aber sehr gut.



Im Anschluss daran ging es für uns in das Verkehrschaos Honolulus‘ zurück. Wir sind leider direkt in den Feierabendverehr geraten, mit mehrspurigen Autobahnen macht das Fahren in Honolulu keinen Spaß. Leider hatten wir das Pech, dass ein Fahrer hinter uns die blockierte Kreuzung übersehen hat und uns an die Stoßstange gefahren ist. Wir hatten jedoch Glück im Unglück, uns ist absolut nichts passiert, das Auto hat „nur“ eine Schramme davongetragen und der Fahrer des zweiten PKW’s war ein junger Mann der sehr höflich war und auch über die Schuldfrage nicht mit uns diskutiert hat. Wir haben noch vor Ort die Alamo Roadassistance kontaktiert die uns mitgeteilt hat, dass wir sofern kein Personenschaden entstanden ist, sowie kein nennenswerter Schaden am Wagen sichtbar ist die Polizei nicht gerufen werden muss und wir die Fahrt fortsetzen können. Am Abend habe ich den Unfallverlauf nochmals schriftlich zusammengefasst an Alamo geschickt und uns wurde mitgeteilt, dass das Fahrzeug nach Rückgabe kontrolliert werden wird. Uns hat vor Jahren mal eine sehr nette Mietwagenangestellte empfohlen, bei Autoübernahme und Rückgabe immer sofort ein Video des gesamten Wagens anzufertigen, idealerweise sogar mit einem Blick auf den Kilometerstand, um mögliche Schäden zu dokumentieren. Das haben wir jahrelang gemacht und sind uns immer sehr „österreichisch/deutsch“ vorgekommen, waren aber nun froh, dass wir das vorweisen konnten. Der Wagen war bereits, als wir ihr übernommen hatten, vollkommen zerschrammt, wir haben in den USA vorher (und auch nachher) noch nie einen so zerkratzen Wagen übernommen. Es gab zwar eine Choice Line, alle Autos haben dort jedoch gleich ausgesehen. Um das schon vorneweg zu nehmen, der Wagen wurde von Alamo anstandslos zurückgenommen und man hat auch nicht versucht uns irgendwelche Schäden von Vormietern zuzuschreiben.

So weit so gut, wir waren an diesem Abend trotzdem „unrund“ und froh gut in unserem AirBnB angekommen zu sein.

Offline NiHo

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #25 am: 28. August 2024, 11:11:10 »
Deine jeweiligen Kostenauszüge und was du wieder so machen bzw. anders machen würdest, gefallen mir ausgesprochen gut und sind anderen bei der Planung mit Sicherheit sehr behiflich :thumbsup

Vielen Dank, Angie  :-*

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Re: Permits im allgemeinen
« Antwort #26 am: 28. August 2024, 11:24:14 »
Bei der Detailplanung habe ich mir die folgenden Permits notiert und mir die Daten der frühestmöglichen Beantragung im Kalender markiert:
  • Oahu - Diamond Head State Monument (30 Tage im Voraus)
  • Oahu - USS Arizona Memorial in Pearl Harbor (8 Wochen im Voraus)
  • Kauai – Kalalau Trail (Camping Permit 90 Tage im Voraus)
  • Maui - Waiʻānapanapa State Park (30 Tage im Voraus)
Gleichzeitig haben wir uns gegen die Permits für die Hanauma Bay, den Sonnenaufgang am Haleakala und das Ioa Valley entschieden.


Habt ihr die ersten 2 Meilen des Kalalau Trails nicht gewandert? Sprich, den Permit zum Haena SP nicht geholt?

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Re: Tag 3 – Dienstag, 30. April – North Shore
« Antwort #27 am: 28. August 2024, 12:12:07 »
Heute wollen wir in den Norden fahren und am Weg bei der Dole Plantage stoppen. Da die Plantage jedoch erst um 09:30 Uhr öffnet, spazieren wir vorher noch ein bisschen durch Waikiki Beach und machen ein paar Fotos der bekannten Waikiki Surf Alley. Die Atmosphäre hat uns hier morgens sehr gut gefallen. Leute aller Altersgruppen kommen mit ihren Surfboards an uns vorbei und stürzen sich in die Wellen bevor sie sich zusammenpacken und auf den Weg ins Büro machen.

Ich fand diese Alley sehr skurril, frage mich wer seine Boards dort lässt? Sind es Surfer, die täglich dort sind? Zahlen sie etwa Miete um deren Boards dort zu lassen? Weißt jemand mehr darüber?


Auch für uns heißt es dann fertig zum Aufbruch und wir fahren über den Highway 2 einmal der Länge nach über die Insel in Richtung North Shore. Zuerst aber unser Abstecher zu Dole.

Die Plantage ist eine Ananasplantage, wo es neben einem riesigen Merchandising Shop allerlei Aktivitäten gibt. Der Pineapple Express ist ein Bummelzug, der über die Anlage fährt, es gibt ein Labyrinth und es werden Gartentouren angeboten. Wir haben uns zwar gegen die angebotenen Touren entschieden, da die Plantage aber direkt am Weg an die North Shore liegt wollen wir uns zumindest ein Eis – das bekannte Dole Whip – gönnen. Wir müssen uns überraschend kurz anstellen und schon sitzen wir mit einem Eis in der Sonne.

Auch ein Bummel durch den Shop darf nicht fehlen, dort es gibt nichts, was es nicht gibt – alles natürlich unter dem Motto „Pineapple“.

Ich finde es unheimlich, wie eine Firma aus eine reine Plantage so ein starkes Marketing aufbauen kann, dass daraus so ein Hype gemacht wird. Zwar ist das Eis lecker, aber so unglaublich gut wiederum auch nicht. Ich habe die Vermutung, dass mittlerweile mehr Geld mit dem Merchandising verdient wird als mit dem Ananas oder das Eis...  :-\

Für die North Shore haben wir uns einige Strände herausgeschrieben, unsere Idee ist es im Nordosten zu starten und dann mit unterschiedlichen Stopps bis Haleiwa zurückzufahren, wo wir Abendessen wollen. Am Honokawela Beach verbringen wir rund 40 Minuten damit die Küsten entlang zu Bummeln und versuchen uns erstmalig beim Schnorcheln.

Weiter geht es für uns an den Sunset Beach. Die Parkplätze strandseitig sind gut belegt, am kostenlosen Parkplatz auf der anderen Straßenseite sind aber genügend freie Plätze. Zuerst unschlüssig ob wir unseren Wagen hier abstellen wollen, teilweise waren hier sehr eigenwillige Persönlichkeiten unterwegs, haben wir uns dann doch dazu durchgerungen und haben unser Auto ganz vorne geparkt, wo regelmäßig Leute vorbeispaziert sind. Und wie froh wir waren, nicht weitergefahren zu sein, der Strand ist unfassbar schön.

Ein langer Sandstrand mit feinem Sand, das Meer bietet tolle Farben wir konnten uns gar nicht sattsehen. Für uns war das einer der Moment wo wir uns kneifen mussten und uns so richtig bewusst wurde, dass wir tatsächlich auf Hawaii sind. Kurz hatten wir überlegt, ob wir noch unsere weitere Liste der Strände „abarbeiten“ sollten, haben uns aber sehr schnell einstimmig entschieden, dass wir hier den weiteren Nachmittag verbringen.

Kurz haben wir hier auch geschnorchelt, zum Schnorcheln eignen sich andere Strände aber vermutlich mehr. Wir konnten dort nicht viel Unterwasserwelt beobachten.

Am späteren Nachmittag haben wir noch für einen kurzen Spaziergang am Ehukai Beach Park unternommen, wo sich die berühmt berüchtigte Banzai Pipeline befindet.

Die Pipeline, ist einer der bekanntesten Surfspots auf Hawaii, viele bekannte Surfevents finden dort im Winter statt. Dort befindet sich ein Riffbruch, in dem Wellen zu brechen beginnen, sobald sie die Untiefen eines Riffs erreichen. Jetzt im Mai ist das Wasser jedoch ruhig, sodass wir uns dort nicht lange aufhalten.

Einen weiteren Stopp machen wir im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park. Die Wolken türmen sich mittlerweile über den Bergketten hinter Haleiwa. Wir haben jedoch Glück und es beginnt erst zu regnen, als wir bereits im Auto zurück Richtung Honolulu sitzen.

Vorher bummeln wir jedoch noch durch Haleiwa, einer süßen kleinen Surfstadt, mit einigen Restaurants und Shops. Zum Abendessen entscheiden wir uns für den Stonefish Grill. Ich entscheide mich für eines der Nationalgerichte Hawaiis, Loco Moco. Loco Moco ist ein Gericht aus Reis, Fleischlaibchen, Sauce und Spiegelei. Mir persönlich etwas zu deftig, geschmacklich aber sehr gut.

Wir hatten damals den Fehler gemacht, dass wir die Northshore in Anschluss an der Ostküste gemacht hatten und somit zu wenig Zeit dafür hatten, und es war in der Regel auch sehr voll, am Ende sind wir meistens einfach durchgefahren und haben Haleiwa links bzw rechts liegen lassen.  :'(


Im Anschluss daran ging es für uns in das Verkehrschaos Honolulus‘ zurück. Wir sind leider direkt in den Feierabendverehr geraten, mit mehrspurigen Autobahnen macht das Fahren in Honolulu keinen Spaß. Leider hatten wir das Pech, dass ein Fahrer hinter uns die blockierte Kreuzung übersehen hat und uns an die Stoßstange gefahren ist. Wir hatten jedoch Glück im Unglück, uns ist absolut nichts passiert, das Auto hat „nur“ eine Schramme davongetragen und der Fahrer des zweiten PKW’s war ein junger Mann der sehr höflich war und auch über die Schuldfrage nicht mit uns diskutiert hat. Wir haben noch vor Ort die Alamo Roadassistance kontaktiert die uns mitgeteilt hat, dass wir sofern kein Personenschaden entstanden ist, sowie kein nennenswerter Schaden am Wagen sichtbar ist die Polizei nicht gerufen werden muss und wir die Fahrt fortsetzen können. Am Abend habe ich den Unfallverlauf nochmals schriftlich zusammengefasst an Alamo geschickt und uns wurde mitgeteilt, dass das Fahrzeug nach Rückgabe kontrolliert werden wird. Uns hat vor Jahren mal eine sehr nette Mietwagenangestellte empfohlen, bei Autoübernahme und Rückgabe immer sofort ein Video des gesamten Wagens anzufertigen, idealerweise sogar mit einem Blick auf den Kilometerstand, um mögliche Schäden zu dokumentieren. Das haben wir jahrelang gemacht und sind uns immer sehr „österreichisch/deutsch“ vorgekommen, waren aber nun froh, dass wir das vorweisen konnten. Der Wagen war bereits, als wir ihr übernommen hatten, vollkommen zerschrammt, wir haben in den USA vorher (und auch nachher) noch nie einen so zerkratzen Wagen übernommen. Es gab zwar eine Choice Line, alle Autos haben dort jedoch gleich ausgesehen. Um das schon vorneweg zu nehmen, der Wagen wurde von Alamo anstandslos zurückgenommen und man hat auch nicht versucht uns irgendwelche Schäden von Vormietern zuzuschreiben.

So weit so gut, wir waren an diesem Abend trotzdem „unrund“ und froh gut in unserem AirBnB angekommen zu sein.
In letzter Zeit sind wir auch dazu gekommen, Bilder aus dem Fahrzeug zu machen bei der Übergabe, seitdem wir einmal etwas Diskussion mit einem Autovermieter hatten, wer fürs die Schrammen verantwortlich gewesen sei. Zum Glück, nach langer Diskussion, hatte sich herausgestellt, dass die Schrammen im Bericht der letzte Anmietung notiert waren, und der "Prüfer" hatte es "übersehen"  >:(

Offline NiHo

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Re: Permits im allgemeinen
« Antwort #28 am: 28. August 2024, 13:36:26 »
Habt ihr die ersten 2 Meilen des Kalalau Trails nicht gewandert? Sprich, den Permit zum Haena SP nicht geholt?

Wir hatten ursprünglich geplant weiter als die 2 Meilen des Trails zu wandern.. deshalb haben wir statt dem "Wanderpermit" ein Camping Permit gekauft. Das benötigt man ja auch wenn man nicht vor hat zu Übernachten, sondern nur über die 2 Meilen hinauszugehen.

Leider hat es aber dann während unserer Pause am Hanakāpī‘Ai Beach immer stärker zu regnen begonnen weshalb wir uns dazu entschlossen hatten dort umzukehren.

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Re: Tag 3 – Dienstag, 30. April – North Shore
« Antwort #29 am: 28. August 2024, 13:43:42 »
Ich fand diese Alley sehr skurril, frage mich wer seine Boards dort lässt? Sind es Surfer, die täglich dort sind? Zahlen sie etwa Miete um deren Boards dort zu lassen? Weißt jemand mehr darüber?

Die Unterbringung nennt sich „Nalu Storage“, man kann dort für 35 USD pro Monat einen „Stellplatz“ mieten. Als wir durchgegangen sind haben gerade einige Surfer ihre Boards herausgenommen bzw. zurückgestellt.

Ich finde es unheimlich, wie eine Firma aus eine reine Plantage so ein starkes Marketing aufbauen kann, dass daraus so ein Hype gemacht wird. Zwar ist das Eis lecker, aber so unglaublich gut wiederum auch nicht. Ich habe die Vermutung, dass mittlerweile mehr Geld mit dem Merchandising verdient wird als mit dem Ananas oder das Eis...  :-\

Du hast recht, es war nicht das beste Eis meines Lebens.. aber ich bin immer wieder beeindruckt wieviel Marketing da gemacht werden kann und manches Merchandising fand‘ ich total süss.  :verlegen

Wir hatten damals den Fehler gemacht, dass wir die Northshore in Anschluss an der Ostküste gemacht hatten und somit zu wenig Zeit dafür hatten, und es war in der Regel auch sehr voll, am Ende sind wir meistens einfach durchgefahren und haben Haleiwa links bzw rechts liegen lassen.  :'(

Das ist schade.. uns hat es an der North Shore total gut gefallen.. wir hätten auch gut noch einen zweiten Tag dort verbringen können. Aber wie so oft.. ist irgendwann die Zeit zu knapp.


In letzter Zeit sind wir auch dazu gekommen, Bilder aus dem Fahrzeug zu machen bei der Übergabe, seitdem wir einmal etwas Diskussion mit einem Autovermieter hatten, wer fürs die Schrammen verantwortlich gewesen sei. Zum Glück, nach langer Diskussion, hatte sich herausgestellt, dass die Schrammen im Bericht der letzte Anmietung notiert waren, und der "Prüfer" hatte es "übersehen"  >:(

Sowas ist total ärgerlich, vorallem wenn man Vollkasko hat frage ich mich immer ob sie einfach schauen bei wem sie die Kosten „unterbringen“ können. Ist uns aber so Gott sei Dank in den USA noch nicht passiert.

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Re: Permits im allgemeinen
« Antwort #30 am: 28. August 2024, 15:19:10 »
Habt ihr die ersten 2 Meilen des Kalalau Trails nicht gewandert? Sprich, den Permit zum Haena SP nicht geholt?

Wir hatten ursprünglich geplant weiter als die 2 Meilen des Trails zu wandern.. deshalb haben wir statt dem "Wanderpermit" ein Camping Permit gekauft. Das benötigt man ja auch wenn man nicht vor hat zu Übernachten, sondern nur über die 2 Meilen hinauszugehen.

Leider hat es aber dann während unserer Pause am Hanakāpī‘Ai Beach immer stärker zu regnen begonnen weshalb wir uns dazu entschlossen hatten dort umzukehren.
Heißt das, dass der Access zum Haena SP im Camping Permit inklusive ist? Ich dachte, man müsste immer beides holen.

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Re: Permits im allgemeinen
« Antwort #31 am: 29. August 2024, 14:29:06 »
Heißt das, dass der Access zum Haena SP im Camping Permit inklusive ist? Ich dachte, man müsste immer beides holen.

Ja, genau. das Camping Permit - bzw. genau genommen nennt es sich Overnight Permit - gibt die Anzahl der Personen, das Datum ab und das Datum bis (plus Anzahl der Nächte) an, an welchem man erlaubt ist sich im Napali Coast State Wilderness Park / Site Kalalau (undesignated campground) aufzuhalten. Sobald man dieses Permit ergattert hat, kümmert man sich um das Parking Permit für den Overnight Parkplatz. Für diese Buchung muss man die Overnight Permit Nummer angeben.

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« Antwort #32 am: 29. August 2024, 14:30:59 »
Kostenauszug des heutigen Tages:
  • ALOH Cafe Frühstück (ja .. schon wieder…) EUR 45,- inkl. Tip
  • Dole Eis EUR 22,--
  • Stonefish Grill EUR 83,-- inkl. Tip

Was würde ich wieder so machen / was würde ich anders machen:
  • Die Dole Plantage ist ein netter Zwischenstopp für einen kurzen Rundgang und ein Eis, die Aktivitäten haben uns nicht gereizt
  • Die North Shore ist toll, hier hätten wir gerne einen zweiten Tag eingeplant, um noch mehr Strände zu besuchen.
  • Mietwägen werden auch in Zukunft nur mit Vollkasko gebucht und egal wie peinlich es mir vor Ort ist – ich filme sie auch zukünftig.

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #33 am: 29. August 2024, 21:56:22 »
Uns ist vor vielen Jahren in der Innenstadt von Honolulu ein Postauto hinten drauf gefahren. Es passierte an einer Kreuzung, an der ich rechts abbiegen wollte, aber zuerst einen Fußgänger passieren lassen musste. Dass ich dort anhielt, hat der Fahrer des Postautos schlichtweg übersehen.
Unser Jeep hatte nur eine Delle an der Stoßstange. Der Fahrer des Postautos entschuldigte sich und zückte sofort seinen Ausweis, den ich fotografierte.
Dann rief ich Alamo an und sagte, was passiert ist. Es hieß, wenn wir das Auto abgeben, wird genauer geguckt, welchen Schaden der Jeep hat. Doch bei der Rückgabe interessierte sich plötzlich niemand mehr für den kleinen Auffahrunfall, sodass ich einen Mitarbeiter bat, mit nach draußen zu kommen. Ich wollte nicht, dass wir dann später ev. eine nicht berechtigte Rechnung für die Behebung des Schadens bekommen. Kam auch nie eine.

Das Allerwichtigste ist, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind, bei euch nicht und auch bei uns nicht.
Liebe Grüße,
Angie


Hawai'i 1995/96,96/97,97/98,2000,01,04,05/06,07,09,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20=storniert, 21=storniert, 22=storniert, 22 Lanzarote, 23 Lanzarote, Hawai'i 24 storniert, 12/23 Lanzarote, 1/24 Lanzarote, 1/2 24 Lanzarote, 2/24 Lanzarote, 2/3 24 Lanzarote. 3/24 Lanzarote, 5/24 Gran Canaria, 25 Hawai'i, 5/26 La Gomera, 7/26 Teneriffa, 10/26 Teneriffa




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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #34 am: 30. August 2024, 13:54:18 »
Uns ist vor vielen Jahren in der Innenstadt von Honolulu ein Postauto hinten drauf gefahren. Es passierte an einer Kreuzung, an der ich rechts abbiegen wollte, aber zuerst einen Fußgänger passieren lassen musste. Dass ich dort anhielt, hat der Fahrer des Postautos schlichtweg übersehen.
Unser Jeep hatte nur eine Delle an der Stoßstange. Der Fahrer des Postautos entschuldigte sich und zückte sofort seinen Ausweis, den ich fotografierte.
Dann rief ich Alamo an und sagte, was passiert ist. Es hieß, wenn wir das Auto abgeben, wird genauer geguckt, welchen Schaden der Jeep hat. Doch bei der Rückgabe interessierte sich plötzlich niemand mehr für den kleinen Auffahrunfall, sodass ich einen Mitarbeiter bat, mit nach draußen zu kommen. Ich wollte nicht, dass wir dann später ev. eine nicht berechtigte Rechnung für die Behebung des Schadens bekommen. Kam auch nie eine.

Das Allerwichtigste ist, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind, bei euch nicht und auch bei uns nicht.

Absolut, ich war auch froh, dass wir mit einem blauen Auge davon gekommen sind (und nicht mal das  ;D ) .

Teile aber deine Meinung, dass Alamo das völlig entspannt gesehen hat. Wir hatten die Roadassistance angerufen, die irgendwie null beeindruckt waren - das hat mich so irritiert, dass ich dann noch die Station am Honolulu Airport direkt angeschrieben hatte damit ich einen schriftlichen Beweis habe .. aber auch der Herr hat sich nach einem ersten "danke für die Meldung" nicht mehr gemeldet.

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Tag 4 – Mittwoch, 1. Mai – Kualoa Ranch und Ostküste 1/2
« Antwort #35 am: 30. August 2024, 14:06:19 »
Nach einer weiteren Acai Bowl steht für uns heute ein neues Abenteuer an. Wir wollen die Kualoa Ranch besuchen, beim Scrollen durch die Angebote der Ranch haben wir zuerst über eine Bustour oder eine Fahrt mit dem UTV (Quad) nachgedacht haben uns dann aber für eine Tour zu Pferd entschieden. Da der Ausritt jedoch erst um 11:00 Uhr starten wird, fahren wir vorher noch zum Hoʻomaluhia Botanical Garden.



Gott ist es schön hier, obwohl es etwas bewölkt ist, zieht uns die Landschaft völlig in seinem Bann. Die Bergketten haben eine, für uns völlig untypische Form, alles ist unglaublich grün. Wir bummeln etwas rund um den Bereich am Visitor Center, bevor wir auch schon weiterfahren müssen.








Beschließen aber direkt nach unserem Reitausflug nochmal zurückzukommen und das Gelände genauer zu erkunden. Der Besuch des Hoʻomaluhia Botanical Garden ist kostenlos.

Wir vom Veranstalter gefordert sind wir bereits um 10:15 Uhr auf der Kualoa Ranch. Zuerst gilt es den Haftungsausschuss zu unterschreiben, ein kurzes Lernvideo anzuschauen und den Erklärungen unseres Guides zu lauschen. Geschlossene Schuhe sind vorgeschrieben, ein verpflichtender Reithelm wird zur Verfügung gestellt. Unsere Gruppe ist angenehm klein, wir sind zu sechst, plus einem Guide.

Uns werden je nach Gewicht Pferde zugeteilt und wir dürfen auch gleich nach einem kurzen „Kennenlernen“ aufsteigen. Um Punkt 11:00 Uhr sitzen wir bereits auf den Pferden.



Der Reitausflug geht ganz gemütlich, immer in Schrittgeschwindigkeit zuerst durch den Wald.







Dann folgt er einem Pfad mit Blick aufs Meer.









Und schlussendlich hinein ins Tal des Ka’a’awa Valley. Das Valley ist aus zahlreichen Filmen und Serien bekannt, unter anderem wurde Jurassic Park hier gedreht, weshalb es auch Jurassic Valley genannt wird.







Nach einer kurzen Runde durch das Valley geht es auf einem parallel-liegenden Weg wieder zurück auf die Ranch.







Ich habe mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, ob mein Fitnesslevel bzw. meine Reitstunden als Kind tatsächlich ausreichen, um diesen Reitausflug machen zu können. Der Ausflug ist aber definitiv nicht auf Profireiter ausgelegt und spricht ganz klar Touristen an. Wir hatten das Gefühl, dass die Mitarbeiter sehr liebevoll mit den Tieren umgehen, und sie waren alle gepflegt und nicht verhaltensauffällig.

Nach zwei herrlich entspannten Stunden kommen wir mit einem großen Grinsen zurück zur Ranch, wo wir noch etwas über das Gelände bummeln bevor wir den Kamehameha Hwy Richtung Norden fahren. In Punalauu halten wir bei Aloha Shrimp zum Lunch bevor wir wieder zurück zum Hoʻomaluhia Botanical Garden fahren.



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Tag 4 – Mittwoch, 1. Mai – Kualoa Ranch und Ostküste 2/2
« Antwort #36 am: 30. August 2024, 14:09:41 »
Im Hoʻomaluhia Botanical Garden verbringen wir noch einige Zeit mit dem Besuch des Visitor Centers und einem Spaziergang zum See.















Am Abend bringt uns ein Uber in die Innenstadt von Honolulu wo wir bei Chef Chai Abendessen. Das Restaurant haben wir online gefunden, mein Mann wollte gerne als Kontrast zu Waikiki einen Abend in der Innenstadt verbringen. Nach einem Spaziergang rund um den Iolani Palace bringt uns ein Uber zurück zu unserem AirBnB. Leider gibt es vom Spaziergang keine Fotos, ich fand Honolulu bei Nacht nicht so ansprechend, dass ich mein Handy herausnehmen wollte.

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #37 am: 30. August 2024, 16:31:05 »
Ein gut gelungener Tag!  :thumbsup


Wir waren weder am Botanical Garden noch beim Kualoa Ranch, das werden wir definitiv bei der nächsten Reise nachholen müssen...  8)


Von den Bilder her, sieht es danach aus, dass die gesamte gerittene Strecke relativ trocken war, also keine Pfützen, kein Schlamm oder so, was eigentlich so eine Tour etwas mehr abenteurlich machen könnten  ;D


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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #38 am: 30. August 2024, 22:40:13 »
Teile aber deine Meinung, dass Alamo das völlig entspannt gesehen hat.

Nicht nur beim Auffahrunfall war Alamo völlig entspannt, sondern auch, als wieder einmal in unser Auto eingebrochen wurde und wir zum Autotausch zu Alamo fuhren. Wirklich jedes Mal wurden wir getröstet, dass wir "heute" nicht die einzigen sind, im Gegenteil. Noch unkomplizierter geht es nicht :thumbsup
Liebe Grüße,
Angie


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Offline Angie

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Re: Unser Aloha-Abenteuer im Mai 2024: Oahu, Kauai, Maui und Big Island
« Antwort #39 am: 30. August 2024, 22:47:11 »
Ein Reitausflug! Mein Traum! Ich bin nur ein einziges Mal in meinem Leben geritten und da ich die einzige ohne Reiterfahrung war, durfte ich nicht mit den anderen mit, die Richtung Wald entschwunden sind. Ich musste brav meine Runden in der Koppel drehen und sah mich unheimlich leid. Allerdings wurde ich dann so "lästig", dass mein Reitlehrer sagte, ok, ich soll den anderen nachreiten. Zurückblickend sage ich, das war verantwortungslos von ihm, aber ich ritt den anderen nach und holte sie auch bald ein. Es war, als wäre ich schon immer geritten, einfach nur toll!!

Der Hoʻomaluhia Botanical Garden hat noch weitaus mehr zu bieten als das, was ihr gesehen habt. Man muss dann jedoch von einer Kategorie zur anderen mit dem Auto fahren, da die Strecken dazwischen zu weit sind. Leider setzte bei uns in der Folge ein Starkregen ein, sodass wir schweren Herzens umdrehen mussten. Wir wollten zwar im selben Urlaub nochmal hin, schafften es aber nicht mehr.
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